Special Court: Keine Lecks.

Am 11. Februar in Den Haag rief er ein Treffen mit allen in der spanischen diplomatischen Hauptstadt akkreditierten Botschaftern der europäischen Staaten. Bei der geschlossenen Sitzung rief der Vorsitzende des Sondergerichts Ekaterina Trendafilova Alarm für das Schicksal der Sonderkammern und des Kosovo-Sonderamts, aber mit Sitz im niederländischen Staat. [...]
Am 11. Februar in Den Haag rief er ein Treffen mit allen in der spanischen diplomatischen Hauptstadt akkreditierten Botschaftern der europäischen Staaten.
Bei der geschlossenen Sitzung rief der Vorsitzende des Sondergerichts Ekaterina Trendafilova Alarm für das Schicksal der Sonderkammern und des Kosovo-Sonderstaatsanwaltamts, aber mit Sitz im niederländischen Staat.
Wenn das Verfahren nach der Bestätigung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen ehemalige KLA-Führer begonnen hat, sagt Trendafilova, dass der Sonderkrieg aus dem Kosovo vorgeht, um die Arbeit dieser Institution zu untergraben.
In der vertraulichen Berichterstattung, in der mehrere europäische Medien veröffentlicht wurden, sagte der bulgarische Richter vor den Botschaftern, dass es in Zukunft ernsthaft versuchen könnte, den Sondergericht nach Pristina zu verschieben.
Dies wird sicherlich das Leben und die Sicherheit von Menschen gefährden, die haben oder bereit sind, mit uns zusammenzuarbeiten. Solche Änderungen hätten natürlich einen schockierenden Effekt auf Zeugen, die vielleicht nicht mehr erscheinen wollen und so den Sonderstaatsanwalt unmöglich machen, mit seinen” Fällen fortfahren.
Obwohl es berichtet wurde, dass diese Berichterstattung für den Den Haager Chefrichter ungewöhnlich war, sagte Ekaterina Trendafilova Berichterstattung aus ihrem Büro ein normaler Arbeitsverfahren.
In diesem Fall gibt es keinerlei Informationen. Bei einer Informationssitzung für EU-Missionschefs über den Status der öffentlichen Verfahren, die Präsident Trendafilova regelmäßig alle zwei Jahre hält, hat er bereits öffentlich angesprochene Themen skizziert. Dies ist die Routinepraxis, die die Gerichte in Den Haag” macht, sagte in der Antwort ihres Büros auf Klen Kosova.
Ansonsten hat Trendafilova bei der Informationsveranstaltung mit europäischen Diplomaten aus den jeweiligen Ländern dazu aufgefordert, umfassende Kooperationsvereinbarungen über den Transfer von Zeugen und ihren Familien nach Europa zu treffen.
Ohne eine solche Versöhnung, so der Special Speaker, wird es in einigen Fällen unmöglich sein, frei und furchtlos Zeugnis zu geben.











