Die beiden Schweizer von Winterstone vermutet, mit dem Terror in Wien zu arbeiten

Am 2. November 2020 tötete Cameron F. (20 Jahre) vier Menschen in Wien. Nordmazedoniens stark bewaffnete österreichischen Triebe eindeutig an Menschen, die einen milden Novemberabend auf lokalen Terrassen am Tag vor Österreichs teilweisen Einbruch der Maßnahmen genießen [...]
Am 2. November 2020 tötete Cameron F. (20 Jahre) vier Menschen in Wien. Die stark bewaffnete Nordmazedonien schossen indiskriminär an Menschen, die einen milden Novemberabend auf den lokalen Terrassen am Tag vor Österreichs teilweiser totlock auf Coronavirus-Maßnahmen” genießen, berichtet brick.ch.
Ein Tag später wurde der Kerl aus Winter D. (25) und B. (19) verhaftet. Grund: Beide Menschen wussten den Mörder aus Wien. Seitdem sind beide in Haft.
Beide Männer hatten Cameron F. im Sommer 2020 besucht
und B sind nicht den Schweizer Behörden unbekannt. Der 25-jährige D. wuchs im kyrillischen Kanton auf und spielte lange Zeit Fußball. D. Es wurde zum Islam umgebaut und war auf der islamischen Bühne rund um die AnKur-Moschee in Winterthur gut verbunden, die nun geschlossen ist.
Die beiden waren im Sommer 2020 in Wien geblieben, Monate vor dem Angriff. Dort trafen sie Cameron F. Und schlief in seiner Wohnung. Sie schüttelten auch Hände mit anderen Extremisten.
Stadtkarte mit kriminellen Szenen auf Handys gefunden
Als zwei Menschen aus Winter Fu zurück in die Schweiz gingen, ging Cameron F. Er nach der Slowakei, um Munition für seine Zwei-Typ Kalashnikov Pistole zu kaufen. Aber ohne Erfolg. Der Erwerbsaufwand ist ein Hinweis für Ermittler, dass eine Verbindung zwischen D besteht. Und die Angreifer.
Zvicerani bestreitet die Theorie, bleibt aber völlig schweigend von der Frage, wie er mit dem Wiener Angreifer verwandt war.
Andererseits haben die Ermittler bereits eine Tatsache: Sie fanden Videos des Angriffs auf D's Handy, sowie ein Bild einer Stadtkarte von Wien, einschließlich der Seiten, die sich auf der Erinnerung F. Shot mit einem Hagel von Waffen markiert haben.
Starke Beweise, dass die beiden Schweizer direkt mit dem Angriff in Wien verbunden waren, fehlten bisher, aber sie bleiben weiterhin in Haft.











