Noch ohne Regierungsbildung, Albaner außerhalb der Grenzen Stimme fordert

Albanische Vertreter in den Nachbarländern haben Kurti gebeten, sich mit Serbien in den Dialog zu setzen. Vor zwei Wochen wandten sich die Kosovo-Bürger zu Stimmboxen. Die Zählung dieser Boxen ergab das vorläufige Ergebnis, das LVVVV zum Sieger der Wahl machte. Nun gibt es die letzte Etappe der Zählung bis zum Zertifikat [...]
Vor zwei Wochen wandten sich die Kosovo-Bürger zu Stimmboxen.
Die Zählung dieser Boxen ergab das vorläufige Ergebnis, das LVVVV zum Sieger der Wahl machte.
Jetzt gibt es die letzte Phase des Zählens bis zum endgültigen Ergebniszertifikat.
Aber obwohl diese Ergebnisse noch nicht zertifiziert sind, haben die Forderungen an den LVV-Vorsitzender erst begonnen.
In dieser Zeit kommen diese Anrufe von albanischen Vertretern in Nachbarländern, Ali Ahmeti und Shqim Arifi.
Letztere führen derzeit die Gemeinde Presevo, dass Vertreter des Tals in die Gespräche mit Serbien aufgenommen werden sollten.
Das Ziel von Arifi zeigt auch die Bedingungen der Talunion mit dem Kosovo.
Die Forderung des Führers der Vetevendosje-Bewegung hat auch albanische Vertreter in Nordmazedonien angesprochen.
Ali Ahmeti weist auf Herausforderungen hin, die die nächste Regierung des Kosovo erwarten.
Der Vorsitzende des DUI hat den letzten Epilog zwischen Kosovo und Serbien aufgerufen, da nach ihm eine Stabilität in der Region und in Europa insgesamt geschaffen werden würde.











