Kosovar erwischt HINA mit falschen kroatischen Pass, leidet schlecht

Eine Person aus Kosovo wollte mit einem geschmiedeten Reisepass in Deutschland einreisen, so dass er von der Polizei gezwungen wurde, dort zurückzukehren, wo er kam. Letzten Dienstag hat die Bundespolizei Deutschlands in der Nähe der Breitenau zwei pesonia locality aus der Tschechischen Republik mit einem Audi mit einer deutschen Volkszählung überprüft. Fahrer, Bürger [...]
Eine Person aus Kosovo wollte mit einem geschmiedeten Reisepass in Deutschland einreisen, so dass er von der Polizei gezwungen wurde, dort zurückzukehren, wo er kam.
Letzten Dienstag hat die Bundespolizei Deutschlands in der Nähe der Breitenau zwei pesonia locality aus der Tschechischen Republik mit einem Audi mit einer deutschen Volkszählung überprüft.
Der Fahrer, ein serbischer Staatsbürger (47), zeigte die Polizei während der Inspektion einen französischen Flüchtlingspass und einen serbischen Reisepass, Sz.de schreibt.
Während sein Fahrer (38) mit einem kroatischen Pass identifiziert werden wollte, sendet er albinfo.ch. Nach der Überprüfung dieses Dokuments, der Verdacht auf eine totale Fälschung entstanden, berichtet die Bundespolizei.
Notdienste fanden später in seinem Gepäck eine Kosovo-ID in seinem Namen. Dies führte zu Verdacht auf Fälschung und unbefugte Einreise in das Bundesgebiet.
Als Ergebnis wurde die Kriminalausschreitung gegen den Fahrer unter Verdacht auf Unterstützung und Unterstützung des unbefugten Eintrags erhoben. Er wurde dann gezwungen, in die Tschechische Republik zurückzukehren, wo er versucht hatte, Deutschland zu betreten.
Die Person mit ihm im Auto hatte ein Treffen Mittwoch im Bezirksgericht Pirna. Auf Vorschlag der Bundespolizei praktizierte der Staatsanwalt in Pirna ein beschleunigtes Verfahren. So wurde der 38-jährige zu einer Gefängniszeit von 90 Tagen verurteilt.
Die Justiz hat auch für die verurteilte Person eine Geldstrafe von 900 Euro verhängt. Darauf folgte seine erzwungene Rückkehr in die Tschechische Republik.











