Todosijevic Fall verwandelte sich in Retrial für Recak Massaker

Das Oberste Gerichtshofskolleg hat Ivan Todosijevics Fall, das vom Verfassungsgericht in Pristina zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, für die kriminelle Arbeit, die Hass, Spaltung oder nationales, rassistisches, religiöses oder ethnisches Versagen hervorruft. Der Oberste Gerichtshof hat den Antrag genehmigt, die Rechtmäßigkeit des verurteilten Verteidigers I.T. zu schützen, und hat das Recht, [...]
Das Oberste Gerichtshofskolleg hat Ivan Todosijevics Fall, das vom Verfassungsgericht in Pristina zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, für die kriminelle Arbeit, die Hass, Spaltung oder nationales, rassistisches, religiöses oder ethnisches Versagen hervorruft.
Der Oberste Gerichtshof hat einen Antrag auf Schutz der Rechtmäßigkeit der verurteilten Verteidiger I.T. genehmigt und das Verfassungsgerichtsgesetz in Pristina, die Sonderabteilung des Datums 05.12.2019 und das Beschwerdekammerngesetz des Kosovo-Sonderministeriums vom 24.06.2021 aufgehoben und den Fall in das erste Amtsgericht verwandelt, in das Vorverfahren.
Am 5. Dezember 2019 hatte der Priština-Gericht den Satz auf zwei Jahre in effektivem Gefängnis für den ehemaligen lokalen Power Management-Minister Ivan Todosijevic ausgesprochen.
Er wurde vom Gerichtshof von Pristina für eine Erklärung aus dem Jahr 2018 schuldig befunden, die er dem Massaker von Recak vom 15. Januar 1999 zugeschrieben hat, wo die serbischen Streitkräfte 45 albanische Zivilisten getötet haben.
Im Juli 2019 hatte die Priština-Staatsanwaltschaft Anklage gegen den ehemaligen MAPL-Minister Ivan Todosijevic für Hass und Spaltung erhoben.











