Schweizer Polizei, die Kosovo vor Gericht verletzt, so viel kann es bestraft werden

Von Polizeigeschossen erlitt er schwere Verletzungen an der linken Flanke und seitdem wird seine Hand teilweise von einem kantonalen Polizisten gelähmt reagiert auf Cyril's High Court (kantonal) für absichtlich versucht Selbstmord. Es war ein regnerischer und düsterer Abend im Mai 2016, [...]
Ein kantonaler Polizist reagiert auf Cyrils (Cantonal) Oberstes Gericht für absichtlich versuchte Morde.
Es war ein regnerischer Abend im Mai 2016, der albinfo.ch sendet. Ein kantonaler Polizist in Ossingen aus der Region Zürcher Wayland hatte dreimal durch das Fahrerfenster geschossen, über einen Mann, der in seinem Auto sitzt.
Die Polizei hatte dies getan und dachte, er sei der gesuchte Dieb, was ein Einheimischer angekündigt hatte.
Wie sich herausstellte, war der Schütze tatsächlich der gesuchte Dieb, ein Kosovo-Bürger, der später in den Kosovo deportiert wurde.
Von Polizeigeschossen erlitt er schwere Verletzungen am linken Arm und seither wurde seine Hand teilweise gelähmt, schreibt Tages Anzeiger.
Die Staatsanwaltschaft hat bereits die 36-jährige Polizei des vorsätzlich versuchten Mordes angeklagt und eine dreijährige Gefängnisstrafe gesucht, aus der sie ein effektives Jahr im Gefängnis bedienen muss.
Die Anklageschrift wurde vom Bezirksgericht Andelfingen im September 2020 freigesprochen, wurde aber zu einer Kautionsstrafe wegen schweren Körperschäden durch Unachtsamkeit, Albinfo.ch-Aufzeichnungen verurteilt. Die Polizei hatte behauptet, sie hätte sich selbst verteidigt.
Sie sagte, der Dieb trug eine Waffe, als sie ihn fragte. Aus diesem Grund hat ihr Anwalt die Freilassung für seinen Mandanten gefordert.
Für das genannte Amtsgericht war Polizeischießen eine übermäßige Reaktion. Das Gericht hat ihre Erklärung anvertraut, dass sie sich bedroht fühlte, aber es kam zu dem Schluss, dass sie das Prinzip verletzt hatte, dass sie als Polizist dazu gezwungen war, bei dieser Gelegenheit eine angemessene Sorgfalt zu zeigen.
Sogar die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung haben den Prozess weiter verschoben, und der Fall hat am Dienstag das Zürcher Obergericht erreicht.












