Dies ist Pacollis Erklärung für seine Begegnung mit Radojchi auf einer Yacht in Budva.

AKR-Vorsitzender Behgjet Pacolli hat auf einem Foto von ihm auf einer Yacht in der Küstenstadt Montenegro, Budva, kommentiert. In diesem Bild sieht man Pacolli mit Mailand Radojciq, der Person, die vom US-Außenministerium sanktioniert wurde. Das Foto wurde irgendwo um 2018 gemacht, da es wieder zirkulierte, nachdem Radojciq von [...]
Pacolli sagt, er kannte Radojchi nicht und er hörte seinen Namen nicht einmal.
Ich wusste nie, wer Milan Radojcichi war. Ich habe nicht mal seinen Namen gehört. Ich ging nach Budva und meine Yacht parkte in der Nähe, weil es die größte von ihnen war. Während meine Yacht gefesselt ist, gibt es eine weitere Yacht geparkt”, sagte er bei Calxo.
Er sagte, er aß mit seinen Kindern, als er einige Kosovo-Abgeordnete zusammen mit dem serbischen Listenführer Goran Rakic sah. Er erwähnt auch Agim Bahtiri als Teilnehmer des Treffens.
Es ist vorbereitet für mich, mit meinen Kindern in der Taverne zu essen. Andererseits sehe ich Abgeordnete aus der Republik Kosovo, ich habe keine Namen für einen Tag, aber ich kenne Goran Rakicin. Ich habe Abendessen gemacht und wir sind da raus. Weißt du, sie ist da raus und sie kommt zu mir und sie sagt, "Schön, dich zu sehen. Ich sagte ihr, ich hätte eine Überraschung für dich und ich habe Agim Bahtiri angerufen, weil sie Freunde sind und sie sich treffen. Sogar Agim Bahtiri erzählte mir, dass er dachte, wir wollten uns treffen und ich habe nicht um” gebeten, die Pacolli-Geschichte geht weiter.
Ricki sagt mir, komm zu uns, zu unserer Yacht für Drinks. Unbeschadet der Vorurteile betrete ich. Ich schwöre und gib dir mein Ehrenwort, ich hatte einen Drink. Ich weiß nicht, wessen Jacht es war. Wir waren für eine andere Person da und er sitzt. Niemand hat Milan Radojcik vorgestellt. Ich bin raus, ich habe meine Kinder und bin in der Stadt. Dort traf ich nur drei Leute, Rakiq und zwei Abgeordnete, sagt Pacolli.
Er sagt, er sei nur 10 Minuten bei diesem Treffen geblieben und habe mehr Respekt von Montenegrinern, Serben und Mazedoniern als im Kosovo.
Ich war alle 10 Minuten hier. Sie haben mich um nichts gebeten. Sie respektieren mich dort, sie respektieren mich mehr Montenegriner, Mazedonier und Serben als im Kosovo”.











