Kosovo Gefängnis verurteilt zu illegalen Autorennen auf einer Autobahn in der Schweiz

Das Rennen fand in der Mitte eines 458 Ferrari und eines BMW M5 statt. Die maximale Reife lag bei 196 und 191 km/h zwei Angeklagten haben auf den Aaru County Court für ein illegales Autorennen reagiert, das vor zwei Jahren auf dem A1 Highway stattfand. Es geht um einen Kosovar [...]
Zwei Angeklagte haben vor dem Bezirksgericht Aaru für ein illegales Autorennen reagiert, das vor zwei Jahren auf der Autobahn A1 stattfand.
Es handelt sich um einen 27-jährigen Kosovo und einen 36-jährigen Schweizer.
Die Ladung lädt die beiden betreffenden Personen ein, dass sie Mitte Oktober 2019 ein illegales Autorennen auf der Autobahn A1 zwischen Suh und Baden-Dättwill geführt haben, Tele M1 Fernsehberichte.
Das Rennen fand in der Mitte eines 458 Ferrari und eines BMW M5 statt. Die maximale Reife lag bei 196 und 191 km pro Stunde.
Die beiden Rennfahrer hatten nicht nur die Grundverkehrsregeln ernst und mehrfach verletzt, sondern auch andere Fahrer, die am Verkehr beteiligt waren, verhindert und gefährdet.
Der Staatsanwalt hat für beide Personen 24 Monate lang ein Gefängnis gesucht, bzw. albinfo.ch. Das Gefängnis muss wirksam sein (nicht bedingt), denn beide haben die entsprechenden kriminellen Präzedenzanten zur Bekämpfung des Verkehrs.
Das Gericht hat die Haltung des Staatsanwalts weitgehend verfolgt, hat aber die Sätze für mehrere Monate reduziert: Beide wurden auf 28 Monate bzw. 22 Monate im Gefängnis verurteilt und müssen eine weitere Geldstrafe zahlen.










