KMDLNj: Rejecting Dienstleistungen von Mitgliedern lokaler Gemeinschaften, purer Rassismus

Der Rat für den Schutz der Menschenrechte und der Freiheit hat nach dem Beitrag des Ministers Elbert Krasniqi reagiert, dass ein Ort in Gjakova nicht einige Mitglieder von Gemeinschaften bedient hat. KMDLNj nannte den Fall reinen Rassismus. Und so hat KMDLNj die Polizei aufgefordert, diesen Fall zu untersuchen und [...]
KMDLNj nannte den Fall reinen Rassismus.
Und so hat KMDLNj die Polizei aufgefordert, den Fall zu untersuchen und, falls Beweise zur Verfügung gestellt werden, rechtliche Maßnahmen gegen diejenigen zu ergreifen, die sich weigerten, Gemeinschaften zu dienen.
“Nutzen Sie den Dienst von Mitgliedern der lokalen Gemeinschaften, reinen Rassismus! Nach einem Tipp von Minister Engelbert Krasniqi, haben einige gastronomische Einheimische in Gjakova abgelehnt, Mitglieder der Gemeinschaften zu dienen, und deshalb hat Minister Krasniqi vorgeschlagen, diese Einheimischen von anderen Bürgern boykottiert zu werden. KMDLNj hat keine verifizierten Informationen, die diese Erklärung von Minister Krasniqi stützen, fordert daher die Kosovo-Polizei auf, dass auf der Grundlage der öffentlichen Erklärung eines hochrangigen institutionellen Amtsträgers Untersuchungen eingeleitet werden, nach denen, wenn Beweise zur Verfügung gestellt werden, rechtliche Maßnahmen gegen diejenigen getroffen werden, die, wenn sie sich weigerten, Mitglieder der Gemeinschaften zu dienen, gegen die garantierten Menschenrechte mit der Verfassung des Kosovo” verstoßen, wird in Antwort gesagt.
KMDLNj sagt, dass, wenn die Forderungen des Ministers von der Polizei bestätigt werden, diese Fälle als Rassendiskriminierung betrachtet werden könnten.
Wenn die öffentlichen Aussagen des Ministers Krasniqi von der Kosovo-Polizei bestätigt werden, können diese Fälle als reines Rassismus oder Rassendiskriminierung bezeichnet werden. Glücklicherweise sind in Kosovo trotz vieler Schwierigkeiten und Probleme, vor allem wegen der schweren wirtschaftlichen Situation, die Mitglieder der Gemeinschaften, vor allem der Roma-Gemeinschaft, Ägypten und Ashkalin, ohne Bildung nötig geblieben, so dass auch die Arbeitslosenquote in diesen Gemeinden die höchste in Kosovo ist, aber es gibt keine Diskriminierung aus Gründen der Rasse. Auch der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen war schwieriger”, sagt er als Antwort.
Ansonsten schrieb Elbert Krasniqi am Facebook Sonntag, dass eine Bar in Gjakova nicht Mitglieder von Gemeinschaften diente.










