Conjufca: Die EU-Sé hat die Visaliberalisierung verpflichtet

Der Kosovo-Chef Parlamentar Glauk Konjufca hat gesagt, dass die Europäische Union ohne die Beteiligung von Kosovo und westlichen Balkanländern nicht vollständig sein wird. Er hat die EU kritisiert, weil sie ihr Wort zur Visaliberalisierung für Kosovar nicht hält. Auf der siebten Sitzung der Parlamentarischen Kommission für Stabilisierung und Assoziierung zwischen der Union [...]
Der Kosovo-Chef Parlamentar Glauk Konjufca hat gesagt, dass die Europäische Union ohne die Beteiligung von Kosovo und westlichen Balkanländern nicht vollständig sein wird. Er hat die EU kritisiert, weil sie ihr Wort zur Visaliberalisierung für Kosovar nicht hält.
Bei der siebten Sitzung der Parlamentarischen Kommission für Stabilisierung und Assoziierung zwischen der Europäischen Union und Kosovo hat Konjufca gesagt, dass in den 6 Jahren seit der Unterzeichnung des Stabilisierungsabkommens der Verein wegen des politischen Willens gefangen ist.
Wir sind voll davon überzeugt, dass die Integration kein einseitiger Prozess ist, sondern auf dem gegenseitigen Prozess basiert. Wir denken von der EU als ein System der Werte der Demokratiegerechtigkeit und der Sicherheit, die wir hier im Kosovo aufbauen sollten, und verwandeln uns nur so in die Europäische Union. Aber weder ist die EU komplett ohne die Einbeziehung des Kosovo und der Länder des westlichen Balkans. Der wichtigste Punkt der EU ist die Erweiterung. Es ist acht Jahre, als das letzte Land zu Be kam und ich erinnere mich nicht daran, dass der Erweiterungsprozess wie heute in Krise ist. Die Europäische Union hat mit dem Kosovo in einem Versprechen nicht aufkommen, und es geht um die Visaliberalisierung. Das Visa-Regime bleibt noch in Kraft für Kosovo-Bürger”, hat er gesagt.












