German MP: EU-Komfortworte enttäuschen den Balkan

Nach dem Gipfel zwischen der EU und dem westlichen Balkan in Brdo, Slowenien, reagiert liberale deutsche Abgeordnete Renate Alt (FDP) Berichterstatter der liberalen Parlamentsgruppe für Osteuropa und Südosteuropa mit Kritik an der EU. FDP MP Renate Alt, Mitglied der Auswärtigen Kommission des Bundestages und Berichterstatter der Liberalen Partei für Osteuropa [...]
Der Europaabgeordnete des Bundestages des FDP, Renate Alt, Mitglied der Auswärtigen Kommission des Bundestages und Berichterstatter der Parlamentarischen Fraktion der Liberalen für Osteuropa und Südosteuropa in einem Vorschlag für die Deutsche Welle, nimmt eine kritische Haltung zu den Ergebnissen des Gipfeltreffens der EU und des westlichen Balkans in Brdo.
“Die westlichen Balkanländer haben noch mit gefühlvollen Worten zu genießen, führt zu einer weiteren Enttäuschung in der Region über den Beitrittsprozess. Mit dem Investitionspaket zeigt die EU auf der einen Seite, dass sie sich weiter engagiert, aber keine klare europäische Perspektive setzt, nicht über konkrete Verpflichtungen zu sprechen, die diese Länder erfüllen müssen. ”
So schädigt die EU ihr Bild dadurch und verliert damit das Vertrauen, das sie in den Mitgliedschaftsprozess braucht, die deutsche liberale MP Renate Alt betont.
“Manchmal werden die Länder, die zur Reform bereit sind, wie Nordmazedonien und Albanien, es schwieriger zu finden. Besonders junge reformorientierte Menschen verlassen das Land seit 2019 massiv und suchen eine Perspektive auf die Zukunft” anderswo, Alt erinnert sich daran, dies ist eine Entwicklung, die die EU mit ihrer Reluktanz und mangelnder Einheit fördert.
German MP Renate Alt fordert, dass die deutsche Regierung in Büro- und Ländern wie Österreich Frankreich davon überzeugt, dass die Aussicht auf die Mitgliedschaft in westlichen Balkanländern und die Weiterentwicklung Die EU nicht ausschließen.
Dies befreit die 6 Länder des westlichen Balkans nicht von der Verantwortung, konkrete Fortschritte auf dem Gebiet der Rechtsstaatlichkeit, der Medienfreiheit und des Kampfes gegen organisierte Kriminalität zu machen. Für die EU ist es wichtig: Es geht um seinen Einfluss auf die Region, die von Ländern wie China und Russland und der Türkei herausgefordert wird, sowie um die Stabilität des europäischen Kontinents”, sagt Renate Alt zum Ergebnis des Brdo-Gipfels.











