20 Tage Haft für Montenegrin National Verdacht auf Missbrauch von Vertrauen und Betrug

Das Verfassungsgericht in Pristina hat die Haftmaßnahme in 20 Tagen lang gegen Montenegrin Bürger I.K. gesetzt, unter Verdacht, dass es kriminelle Handlungen begangen hat “Verschuldung des Vertrauens” und “Macle”. Die Maßnahme wird nach dem Antrag der Verfassungsgerichtskirche in Pristina vergeben, da laut ihr Verdacht auf den Angeklagten I.K. besteht [...]
Die Maßnahme wird nach dem Antrag der Verfassungsgerichtskirche in Pristina vergeben, da laut ihr Verdacht auf den Angeklagten I.K. besteht. Er hat die Verbrechen begangen, die er vermutete.
Aufgrund dieser Entscheidung soll die Gefahr der Flucht des Verdächtigen bestehen, weil dies nicht der Wohnsitz des Kosovo ist, sondern die Bürger und Bewohner Montenegros. So laut Gericht besteht auch die Gefahr, dass dieselbe Person nicht auf den Ruf der gerechten Organe reagiert.
Darüber hinaus sagt die Entscheidung, dass die Umstände, unter denen kriminelle Handlungen, persönliche Merkmale, die Tatsache, dass dieselbe ein Fahrer und Frachtträger ist, die Möglichkeit besteht, dass dieselben Handlungen solcher oder ähnlicher krimineller Aktivitäten wiederholt werden.
Andernfalls hat die Verfassungsgerichtskirche in Pristina die Ernennung der Haftmaßnahme gegen die Person I.K. beantragt, unter Verdacht, dass dies von den gleichen kriminellen Handlungen begangen wurde “Missappropriation des Vertrauens” nach Artikel 330 Absatz 1 des Strafgesetzbuches der Republik Kosovo.
Eine solche Aufforderung wurde von der Strafverfolgung gestellt, um zu argumentieren, dass es Zweifel gibt, dass der Verdächtige die Verfolgung, den Einfluss von Zeugen und den verletzten, wiederholten kriminellen Handlungen entkommen kann und dass die Belastung von kriminellen Handlungen schwer ist, berichtet Betimiperence.
Nach der Verfolgung hat er am 11. Februar 2020, etwa 12: 00 Uhr, nach dem Erreichen des Zollterminals in Merdar, seine Genehmigung bewusst missbraucht, damit sich oder die andere Person das rechtswidrige Eigentum nutzen kann. Er ging angeblich nach Deutschland, wurde mit der Ware der weißen Technik aufgeladen, die eine Verpflichtung hatte, ihn an den Pristina Warenhändler zu senden, doch der gleiche hat ihn nicht an den Verletzten geliefert, aber nach der Anklage ruft die dritte Person I.M. an und verkauft ihm das gleiche, was er mit 8 Tausend und 500 Euro verursacht hat.










