Ein Monat Haft für die Pejani, die er auf den Markt vor der Fälschung

Das Verfassungsgericht in Pec hat einen Monat Haft für E.K. Anklagepunkte wegen des Verdachts, dass er absichtlich gefälschtes Geld in zwei Börsen in Pec eingeführt. Er und andere auf der Flucht haben vereinbart, dieses Verbrechen zu begehen, indem sie gefälschte Dollar für Euro austauschen. [...]
Das Verfassungsgericht in Pec hat einen Monat Haft für E.K. Anklagepunkte wegen des Verdachts, dass er absichtlich gefälschtes Geld in zwei Börsen in Pec eingeführt.
Er hat sich zusammen mit anderen auf der Flucht bereit erklärt, diesen kriminellen Akt zu begehen, indem er gefälschte Dollar mit Euro tauscht, berichtet Klan Kosova.
“Mit dem Datum 23.01.221, in zwei verschiedenen Börsen, in Peja, nachdem sie zustimmen, gefälschtes Geld in Umlauf zu bringen und sich ihrer Qualität bewusst, in Umlauf zu bringen, als wahr, in einer Weise, dass die Verdächtige N.G in der gleichen Weise, nachdem sie vorher vereinbart hatten, in den Austausch kommt und es den Austausch von US-Scheinen, die von Fälschungen verdächtigt werden, für die die beiden Börsen in seinem Namen auch auf den Kauf der 911 Währung.
Das Gericht schätzt, dass es Zweifel gibt, dass der Angeklagte die Straftat angeblich begangen hat und dass in diesem Fall Ermittlungen gegen andere Personen im Gange sind, die voraussichtlich vor dem Staatsanwalt in der Qualität des Angeklagten gehört werden, sowie Zeugen, die in dem Fall gehört werden, so dass es die Gefahr besteht, dass das gleiche die ordnungsgemäße Entwicklung des Ermittlungsverfahrens beeinflussen könnte, die Angeklagten und Zeugen mit der Absicht, die strafrechtliche Verantwortung zu verringern oder auszuschließen.
Das Gericht, die Ernennung der Haftmaßnahme, auch unter Berücksichtigung des Gewichts von kriminellen Handlungen, Umständen und der Art und Weise von Straftaten, zeigen die Existenz einer realen Gefahr, dass mit der möglichen Feststellung von Angeklagten in Freiheit, das gleiche die kriminelle Arbeit wiederholen oder neue kriminelle Handlungen durchführen könnte.
Das Gericht lobte andere alternative Maßnahmen zur Sicherung der Anwesenheit des Beklagten im Verfahren, schätzte jedoch, dass im Stadium des Verfahrens keine alternative Maßnahme angemessen wäre.











