Kosovar schlägt den Tod an der Schweizer Psychiatrie Klinik ein 85-jähriges

2017 hatte ein Patient seinen Mitbewohner in St. Lucern Urban zu Tode verletzt. In diesem Zusammenhang wurden zwei Ärzte auch mit Mord durch Obhutlosigkeit angeklagt, schreibt “Lucerner Zeitung” Da er “Stimme gehört hat”, ein 37-jähriges aus dem Kosovo hatte seinen Mitbewohner geschlagen, ein alter Mann [...]
2017 hatte ein Patient seinen Mitbewohner in St. Lucern Urban zu Tode verletzt. In diesem Zusammenhang wurden zwei Ärzte auch mit Mord durch Obhutlosigkeit angeklagt, schreibt “Lucerner Zeitung”
Da er “Stimme gehört hat”, ein 37-jähriges aus dem Kosovo hatte seinen Mitbewohner geschlagen, ein 85-jähriges Mann in St. Urban. Das Opfer litt so schwer Wunden, als er in dieser Nacht starb.
Der Vorfall ereignete sich am 14. April 2017. Der Staatsanwalt des Verbrechens wurde von Lucernis Strafgerichtshof als schuldig (kondemnious), Rundfunk albinfo.ch, ausprobiert. Er wurde beauftragt, die Sorge zu nehmen.
Aber die Verteidigung hat gegen die Anklage eingelegt, so dass die Berufungsgespräche am 12. Januar im Lucern Cantonal Court stattfinden.
Ärzte, die in dieser Nacht Pflicht waren, gelten als verantwortlich für den Mord. So wurde die Anklage für angebliche Mord durch Obhutlosigkeit gegen den ehemaligen führenden Arzt von Lucrons psychiatrischen Krankenhaus, “St. Urban” und den Steward-Doktor zur Zeit eingereicht.
Die Untersuchung ist abgeschlossen, die Staatsanwaltschaft am Montag angekündigt. Beide Menschen haben mindestens zur Ermordung des Patienten, als verantwortliche Personen und Mitarbeiter von St. Urban beigetragen.
Die strafrechtliche Anklage für die Obhutlosigkeit des Mords gegen den Assistentenarzt ruht damals auf der Tatsache, dass, als 37-Jähriger dem Psychiater zugelassen wurde, schwere Fehlfälle aufgetreten waren, sagte der Bericht.
So sagt der Staatsanwalt: Unter anderem sollte die Untersuchung klären, ob schwere Straffehler bei der Annahme der akuten psychischen Erkrankung und der Zuordnung zu einem Doppelzimmer gemacht wurden. Wäre die Situation zu einer sorgfältigeren Bewertung geworden, könnte ein Nachbar getötet worden sein.
Inzwischen akzeptiert der Steward keine kriminelle Ordnung gegen ihn und hat ihn abgelehnt. Der Prozess gegen den ehemaligen Bürgermeister wurde unterbrochen, da bei der Organisation des Betriebs der Klinik und der Personalressourcen keine Mängel gefunden wurden.
Die beiden genannten Entscheidungen sind noch nicht endgültig.











