Kolumbianische Hitmen waren auf dem Weg, um mehrere Menschen in Montenegro zu beseitigen

In Wien wurde eine tödliche Mission auf dem Weg zu ihren Balkan-Mafia-Kunden in Montenegro aufgestellt. Es gab zwei Mörder, die aus Kolumbien geflogen waren, um sich zuerst zwei Tage in Österreich zu verstecken. Ehemalige Elitesoldaten, die “ ” mehrere Ziele gleichzeitig benannt haben sollten, [...]
In Wien wurde eine tödliche Mission auf dem Weg zu ihren Balkan-Mafia-Kunden in Montenegro aufgestellt. Es gab zwei Mörder, die aus Kolumbien geflogen waren, um sich zuerst zwei Tage in Österreich zu verstecken.
Ehemalige Elite-Soldaten, die “bestimmte Ziele gleichzeitig enthauptet haben sollten, sprengen sie.
Laut der österreichischen Zeitung Kronen Zeitung sind sie grundsätzlich keine professionellen Mörder. Einer brauchte Geld für die Wohnung des anderen, um Schulden abzuzahlen. So akzeptierten ehemalige kolumbianische Soldaten <x0ft” eines Mitreisenden in Montenegro.
Das Angebot des Mafia Clans betrug 25.000 Euro, wenn sie den Plan erfolgreich abgeschlossen haben. Und laut dem Geheimdienst gab es mehrere führende Balkan-Mafia-Zahlen, die ausgelöscht werden mussten.
Die Ermittler warteten bereits an der Grenze.
Wie diese österreichische Zeitung zeigt, wurde ihr Verbot im Dezember 2018 in Wien gemacht, wo die Mission unterwegs verboten wurde. Sie sollen zwei Tage und zwei Nächte in einem noch unbekannten Land gewartet haben, bis ein Fahrer sie im Morgengrauen nahm.
Aber was sie nicht vermuteten, geschah ihnen in Montenegro, als die Ermittler an der Grenze dieses Staates warteten.











