Deutschland schließt ab: Noch stärkere Maßnahmen

Seit Tagen wird über die Verzögerung begrenzter Maßnahmen gegen die Koronarerkrankung diskutiert. Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder vereinbarten nun, die Regeln zu verschärfen. Die Situation ist dramatisch, so in Berlin. In der Koronarkrise haben die Christdemokratin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder strengere restriktive Maßnahmen beschlossen: Föderation und Wäscherei werden [...]
Seit Tagen wird über die Verzögerung begrenzter Maßnahmen gegen die Koronarerkrankung diskutiert. Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder vereinbarten nun, die Regeln zu verschärfen. Die Situation ist dramatisch, so in Berlin.
In der Koronarkrise haben die Christdemokratin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder strengere restriktive Maßnahmen beschlossen: Die Föderation und die Banken werden die Freizügigkeit der Menschen in sogenannten Hotspots weiter einschränken. Wie die Kanzlerin auf einer Pressekonferenz nach mehreren Stunden Konsultationen mit den Staats- und Regierungschefs der Länder verkündete, wird in Regionen mit einem siebentägigen Vorfall von mehr als 200 Infektionsfällen für 100.000 Einwohner die Bewegungsfreiheit innerhalb eines Segments von bis zu 15 km von der Siedlung möglich sein. Ausnahmen sind nur aus guten Gründen möglich.
Richtige Maßnahmen trotz Harm
Es hat auch die Kontaktbeschränkungen gestärkt: Mitglieder einer Familie dürfen nur eine Person aus einer anderen Familie treffen. Bislang durften sich bis zu fünf Personen aus maximal zwei Familien treffen. Merkel nannte dies „eine Rückkehr zur Verordnung vom März”. Das ist richtig, obwohl es hart für Menschen ist. Die Bundeskanzlerin argumentierte mit der neuen Korruptionsmutation, die mehr Kontaktinfektionen sowie die Überlastung von Krankenhaus-Intensivstationen verursacht. Einige Krankenhäuser haben „Situation an Limit” konfrontiert.
Die derzeitigen Beschränkungen gelten bis zum 31. Januar, die Kinderschulen und Kindergärten werden bis dahin der „im Allgemeinen geschlossen sein. Am 25. Januar werden die Ministerpräsidenten der Länder und der Föderation eine Neubewertung der Situation vornehmen und die Maßnahmen im Februar konsultieren. Bavaris Ministerpräsident, Christian Marcus Söder, wies auf den Zustand einer Illusion hin, dass diese Situation im Februar überwunden worden wäre.
Baden-Wirsteberg folgt einem weiteren Kurs
Das Land Baden-Württemberg hat die Umsetzung einiger Maßnahmen noch offen gelassen. Einschränkungen der Freizügigkeit innerhalb des 15km-Segments von der Siedlung bis zu den Hotspots koronarer Infektionen sind bislang nicht geplant, sagte der Umweltschützer Winfried Kretschmann. Dies wird nächste Woche nach Vorlage der vollständigen Zahlen beschlossen. Die derzeitigen Zahlen hängen davon ab, ob am 18. Januar Kindergärten und Grundschulen eröffnet werden sollen oder nicht.
Sachverständiger
Merkel und Söder sowie Berlins regierender Bürgermeister, so Socialdemoctre Michael Müller, die am Vortag eine Beratung mit Experten hatten. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Bewertungen wurden am Dienstag (05.01) Politiker und Politiker in Berlin konsultiert. Zunächst wurden Beschränkungen bis zum 10. Januar verhängt. Aber in den letzten Tagen gab es einen breiten Konsens über die Verzögerung der Maßnahmen. Die Vertreter der Ärzte hatten auch auf eine übereilte Weichheit der Massen hingewiesen.











