Das 7m-euro-Projekt der EU zur Reform des Kosovo-Justizsystems

EU-Bürochef im Kosovo/EU Sonderbeauftragter Tomáš Szunyog, zusammen mit dem Justizminister des Kosovo-Justizministers Chiefs des Justiz- und Staatsanwaltschaftsrats sowie der Direktor der Justizakademie, hat das Europäische Union/Sector-Programm im Kosovo gestartet. Das Projekt wird bis Januar 2024 umgesetzt und hat ein Budget [...]
Das Projekt wird bis Januar 2024 umgesetzt und hat ein Budget von 7m Euro, Berichte von Klan Kosova.
Die EU investiert derzeit ca. 50m Euro in Vor-Anterial Assistance-Tool-Fonds (IPA) in die Rechtsstaatlichkeit des Kosovo.
Der Schwerpunkt des Projekts ist die Verbesserung der Koordination im Bereich Justiz und die Unterstützung bei der Umsetzung der Rechtsstaatlichkeit Sektorstrategie. Ein Entwurf dieser Strategie wurde am 18. Januar ins Gespräch gestellt. Die EU und andere internationale Partner haben die Initiative unterstützt.
Das “Programm zielt darauf ab, das Justizsystem in Kosovo entsprechend den europäischen und internationalen Standards zu reformieren. Es wird Institutionen helfen, den rechtlichen und institutionellen Rahmen zu konsolidieren, Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Rechenschaftspflicht, Professionalität, Qualität, Effizienz und Transparenz der Justiz zu stärken und auch den Zugang zu Gerechtigkeit für jeden Bürger zu verbessern, insbesondere für Frauen und benachteiligte oder marginalisierte Gruppen”.
“Ambassador Szunyog betonte, dass ein unabhängiges, unparteiisches und professionelles Justizsystem ein wesentliches Element für eine demokratische Gesellschaft ist, und dass die Kosovo-Bürger jedes Recht haben, unabhängige und professionelle Institutionen der Rechtsstaatlichkeit in ihrem Dienst zu haben und dass diese Institutionen ihre bürgerlichen Rechte sichern und Korruption und organisierte Kriminalität effektiv bekämpfen”.
Dieses Projekt wird von der Deutschen Stiftung für Internationale Jury-Kooperation (IRZ) als führender Partner zusammen mit Projektpartnern realisiert: Zentrum für Internationale Jury-Kooperation (CILC, Holland) und Kroatiens Justizministerium”.











