Vuciq beschwert sich bei UN über Kosovo

Anlässlich des 75. Jahrestages der Organisation der Vereinten Nationen erklärte der serbische Präsident Aleksandar Vuciq in seiner Rede, Serbien sei der Suche nach einer Kompromisslösung für die Kosovo-Frage gewidmet”, schreibt der UN-Generalversammlungsgipfel, sei wegen der Pandemie online [...]
Die UN-Generalversammlung findet wegen der Corleone-Pandemie online statt.
Vuciq sagte auch, dass Pristinas vorunilateraler Entscheidung, die Unabhängigkeit zu erklären, Serbiens Sicherheit und die gesamte Region ernsthaft gefährdet hat.
Der laufende Präsident Serbiens in den letzten Jahren hat von einer Kompromisslösung für das Kosovo gesprochen, ohne jedoch Einzelheiten darüber zu geben, was er erwartet.
Am 4. September unterzeichneten im Weißen Haus in Washington der Kosovo-Ministerpräsident Avdullah Hoti und der Präsident Serbiens, Aleksandar Vuciq, ein Abkommen zur Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen. Das Abkommen wurde in Anwesenheit von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet.
Der von der Europäischen Union vermittelte Dialog zwischen Kosovo und Serbien wurde am 16. Juli erneuert. Premierminister Hoti und Präsident Vuciq sind am 7. September zum zweiten Mal zusammengekommen.
In diesem Fall wurden nach Aussagen auf beiden Seiten Themen für den Verband der serbischen Mehrheitsgemeinden, für gemeinsame Finanz- und Immobilienforderungen, bereits harmonisierte Positionen in Bezug auf die Frage der Vermissten, Vertriebenen, sowie für die wirtschaftliche Zusammenarbeit eröffnet.












