Verfassungsgericht beschließt nicht, konfisziertes Eigentum an Hysri Pecan zurückzugeben

Hysri Pecani, der auch als “Burdushi” bekannt ist, hat nach seiner Beschwerde über Prizrens Urteil über die Beschlagnahme von Eigentum negative Antworten vom Verfassungsgericht erhalten. Pecan hatte behauptet, vor dem Gesetz für Equality verletzt worden zu sein. Eine solche Burdush-Anfrage wurde jedoch erklärt [...]
Hysri Pecani, der auch als “Burdushi” bekannt ist, hat nach seiner Beschwerde über Prizrens Urteil über die Beschlagnahme von Eigentum negative Antworten vom Verfassungsgericht erhalten.
Pecan hatte behauptet, vor dem Gesetz für Equality verletzt worden zu sein.
Eine solche Burdush-Anfrage wurde jedoch für inakzeptabel erklärt und wurde abgelehnt.
“Bunding Subject: KI 226/19 Forger: Hysri Pecani Objekt der Frage der Nachfrage war die Beurteilung der Verfassung der Verfassung des Verfassungsgesetzes in Prizren [P.N.1191/19], vom 8. November 2019, des Verfassungsgerichts in Prizren [Ppr. No.487/2018], vom 8. August 2019 und des Ordens des Stiftungsgerichts in Prizren für ein langfristiges Vermögensverbot [Ppr. No. 487/2018, vom 14. August 2019”], heißt in der Medienkommuniqué.
Auch dieser Kommuniqué behauptet, dass der Widersacher der Forderung behauptet, dass er mit angefochtenen Handlungen durch seine garantierten Rechte an Artikel 24 [Barazia vor dem Gesetz] der Verfassung der Republik Kosovo verletzt wurde.
Die Anfrage basiert auf den Absätzen 1 und 7 des Artikels 113. [Urkunde- und Autorisierungspalaste] der Verfassung, auf Artikel 22 [Verfahrensverfahren] 47 [Einladungsersuchung] des Gesetzes Nr. 03 L-21 für das Verfassungsgericht und Regel 32 [Einladungsersuchen und Antworten] der Arbeitsordnung des Verfassungsgerichts. Die Prüfungshochschule schlug vor, dass gemäß den Absätzen 1 und 7 des Artikels 113 der Verfassung, nach Artikel 20 und 47.2 des Bundesverfassungsgerichts und nach den Regeln 39 Abs. 1 und 59 Abs. 2 der Arbeitsordnung die Antrag auf inakzeptabel zu erklären ist” in Kommuniqué.









