Low Intelligence Perspects Schweiz Nicht um Kosovar zu vertreiben

Seit 16 Jahren beschäftigen sich Gerichte unterschiedlicher Grade in der Schweiz mit dem Fall Kosovo jetzt 33-Jährige. Die Entscheidung, den geistig fehlerhaften Menschen zu vertreiben, war sogar zum Bundesgericht gegangen, das ihn suspendierte und das Subjekt an das Kantonsgericht Baseland zurückbrachte, schreibt bas.ch. Dies jetzt [...]
Seit 16 Jahren beschäftigen sich Gerichte unterschiedlicher Grade in der Schweiz mit dem Fall Kosovo jetzt 33-Jährige. Die Entscheidung, den geistig fehlerhaften Menschen zu vertreiben, war sogar zum Bundesgericht gegangen, das ihn suspendierte und das Subjekt an das Kantonsgericht Baseland zurückbrachte, schreibt bas.ch.
Das ist das letzte Wort: Kosovar kann in der Schweiz bleiben.
Der 33-jährige Kosovar, der seit 1994 in der Schweiz lebt, wurde mehrfach für verschiedene Delfine verurteilt, u.a. für Gewaltverbrechen, sendet albinfo.ch. Im August 2015 hatte das Migrationsbüro des Kantons Baselland seine Residenz entfernt und die Entscheidung getroffen, ihn aus dem Land zu vertreiben.
Aber er hat sich widersetzt, den Fall vor das Bundesgericht zu drängen, das das höchste Maß an Prozess in der Schweiz ist.
Am vergangenen Mittwoch entschied das Kantonsgericht, das nach dem Urteil des Bundesgerichts den Fall neu bewerten musste, dass Kosovo in der Schweiz bleiben könne.
Nach medizinischen Berichten leidet die betreffende Person unter begrenzter Intelligenz sowie einer Angststörung, die mit Panikattacken verbunden ist. Nach dem Bundesgerichtsverfahren beträgt die Intelligenz 58 Punkte, entsprechend der geistigen Ebene eines neun bis zwölf Jahre alten Kindes, sendet albinfo.ch. Es ist daher nicht zu erwarten, dass es ein unabhängiges Leben führt oder sein erstes Leben im Kosovo beginnt, wie das Kantonsgericht am Mittwoch beschlossen hat.
Die im Juli 2018 ausgesprochene Ausweisungsentscheidung wurde nun erneut verabschiedet.
Armut aus dem Familiennetzwerk
Das Kantonsgericht hat nun den Schluss gezogen, dass der 33-Jährige nicht in der Lage ist, unabhängig zu leben. Obwohl er als Vater von zwei Kindern außer ihrer Mutter lebt, ist Kosovar “integiert in die breite Familie” und hängt von ihrer Hilfe ab.
Eine Vertreibung zum “wäre die Todesstrafe”, base.ch zitierte die Schwester des Ehemannes als Übertragung von albinfo.ch. Sogar seine Ex-Frau, die Mutter der gemeinsamen Kinder, hat erklärt, dass seine Kinder ihn liebten. “Ich will nicht, dass sie ohne Vater aufwachsen”, sagte sie.
Schließlich haben in der genannten gerichtlichen Entscheidung persönliche Argumente (Unangemessenheit für ein unabhängiges Leben) mehr als kriminelle Präzedenzfälle und die mangelnde wirtschaftliche Integration des Kosovo gewogen.











