Interessante Dokumentarfilme von 1973 über albanische Arbeiter in der Schweiz

Ein interessantes Video aus dem öffentlichen Rundfunkarchiv der Schweiz, Der SRF widmet sich albanischen Arbeitern aus Kosovo, die in der Schweiz im letzten Jahrhundert '70s' gearbeitet haben. Protagonist dieses charmanten Dokumentarfilms von 1973 ist Isaac Bytyqi, geboren 1923, ein Bauarbeiter, schreibt albinfo.ch. Die Dokumentation beginnt auch mit der Präsentation [...]
Protagonist dieses charmanten Dokumentarfilms von 1973 ist Isaac Bytyqi, geboren 1923, ein Bauarbeiter, schreibt albinfo.ch. Der Dokumentarfilm beginnt auch mit seiner Präsentation: “I, I, Isak Bytyqi...”.
Er bezieht sich auf seine Arbeit in der Schweiz, seine Familiensituation, seine Bedingungen, die ihn dazu führten, in der Schweiz zu arbeiten, etc.
Bytyqi sagt, dass er selbst in seiner Heimat im Bau gearbeitet hat, aber in der Schweiz kann er mehr verdienen, so kommt er hier. Mit dem Geld, das er aus der Bauarbeit verdient hat, hält er seine Familie im Kosovo und unterrichtet seine Familie.
In Brutislene (ZH) wo er arbeitet, lebt er in den Kasernen der Arbeiter. Ich lernte nicht Deutsch. Hier spricht in der Barak fast jeder Albanisch”, sagt Isaak.
SRF-Kameras wurden von bescheidenem Leben in Arbeiterbarren, von der Bauarbeit für Isaak und andere genommen.
Isaac Bytyqi plante 2-3 Jahre, ein Haus in ihrer Heimat zu bauen und Schafe und Rinder zu kaufen. Dann würde er zurückkehren...
Wenn er wirklich wieder gekommen war und er dann seine Pläne gemacht hat, können wir nicht wissen.
P.S.
Zum Beispiel ist die Protagonistin Bytyqi in Serbisch realisiert worden.












