Deutschland verwarnt seine Bürger, nicht in 160 Länder zu reisen

Die Bundesregierung hat die Warnung bis Mitte September nicht auf etwa 160 Länder ausgedehnt. Die Entscheidung der Bundesregierung ist gerechtfertigt, die Zahl der Koronarinfektionen im Ausland zu erhöhen. Die Warnung, keine Reisen zu unternehmen, gilt für so genannte Drittländer. Diese Gruppe umfasst Länder, die keine Mitglieder sind [...]
Die Bundesregierung hat die Warnung bis Mitte September nicht auf etwa 160 Länder ausgedehnt.
Die Entscheidung der Bundesregierung ist gerechtfertigt, die Zahl der Koronarinfektionen im Ausland zu erhöhen.
Die Warnung, keine Reisen zu unternehmen, gilt für so genannte Drittländer.
Diese Gruppe umfasst Länder, die nicht der Europäischen Union angehören oder mit dem Schengen-Raum assoziiert sind. Für diejenigen, die aus diesen Regionen zurückkehren, ist ein Koronartest obligatorisch, wenn sie nach Deutschland kommen.
Bis zum Ergebnis müssen sie 14 Tage in Quarantäne als Vorsichtsmaßnahme isoliert werden. Bisher wurde die Reisewarnung bis Ende August begrenzt.
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts waren zum letzten Mal mehr als 40 Prozent der Menschen, die zu positiven COVID-19 in Deutschland führten, im Ausland infiziert worden. /tch












