Die Regierung vergibt 188 Mio. Euro für die wirtschaftliche Erholung in Kosovo

Das von der neuen Regierung erarbeitete Budgetgesetz hat sich geändert. Die meisten davon beziehen sich auf die Verwaltung der Situation mit COVID 19 Mit der Rechnung, die es geschafft hat, Zeit zu sichern, wurde das wirtschaftliche Regenerationsprogramm gebildet. So wird das Finanzministerium mit den geldpolitischen Mitteln beauftragt, die von [...]
Mit der Rechnung, die es geschafft hat, Zeit zu sichern, wurde das wirtschaftliche Regenerationsprogramm gebildet. So ist das Finanzministerium verpflichtet, sicherzustellen, dass die Geldmittel, die durch internationale Abkommen bereitgestellt werden, an Haushaltsorganisationen übertragen werden, die im Rahmen des Konjunkturprogramms sind.
Der Wert dieser Mittel beträgt 40m Euro. Darüber hinaus werden in der Rechnung weitere Mittelquellen hervorgehoben, die zur wirtschaftlichen Erholung bereitgestellt wurden.
Von den regulären Haushaltsmitteln für das Konjunkturprogramm wurden 74m Euro bestimmt. Darüber hinaus plant die neue Regierung, Unterschwemmungen von öffentlichen Unternehmen zu machen, genau etwa 14m Euro. Über 100 Mio. Euro wurden durch den Liquiditäts- und Privatisierungsprozess finanziert und damit bis zu 188 Mio. Euro in den Haushalt des Konjunkturprogramms gebracht.
Unter anderem hat das Finanzministerium als Karte dieser Rechnung eine weitere 120 Mio. Euro, die für das Konjunkturprogramm vorgesehen werden sollen, identifiziert, aber ihre Quelle wird nicht gemeldet.
Unterdessen werden die Ausgaben für Notfallmaßnahmen nach dem in der Regierung verabschiedeten Gesetzentwurf voraussichtlich über 200m Euro betragen. Einige davon stammen aus Waren und Dienstleistungen, von den Gehältern und Ergänzungen zu einem Teil davon auch aus der Kreditaufnahme.
Die Bezahlung dieser Ausgaben durch die Regierung unter der Leitung von Albin Kurti war in der Versammlung blockiert worden, da sie keine Unterstützung von den meisten Abgeordneten gefunden haben. Mit einer Überprüfung des Budgetgesetzes ist das Finanzministerium zu dem Schluss gekommen, dass aufgrund der Pandemie die Ausgaben um rund 25,2% steigen.
Auch die Einnahmen werden aufgrund der mit COVID 19 entstandenen Situation nach Schätzungen des Finanzministeriums voraussichtlich niedriger sein, je nach Rückgang der wirtschaftlichen Tätigkeit um 5,3%.












