Hoxhaj, zwei deutsche Abgeordneten: Fehler bei politischen Vorurteilen aus Berlin

Der ehemalige Außenminister Enver Hoxhaj hat auf zwei deutsche Abgeordneten - Peter Beyer und Christian Schmidt - reagiert, die heute eine gemeinsame Erklärung zur Sondergerichtsfrage verfasst haben und das Kosovo-Parlament mit den Bemühungen einverstanden sein sollte, sie zu schließen. Demokratische Partei des Kosovo MP Enver Hoxhaj, über soziales Netzwerk [...]
Die Demokratische Partei des Kosovo, Enver Hoxhaj, sagte, dass er als Stellvertreter der Republik Kosovo nicht bewusst ist, dass jemand bereit ist, die Sonderkammern abzuschaffen.
Hoxhaj, sagte, Kosovo als ein Land wirkt mit Würde und richtete beide MPs an und sagte, dass “als Freunde des Kosovo und als meine Freunde es falsch ist, politische Vorurteile von Berlin zu machen”.
“Als Stellvertreter bin ich mir nicht bewusst, dass sie die Sonderkammern abschaffen wollen und dass niemand diese Desinformation verbreitet. Als Land handeln wir mit Würde. Als Freunde des Kosovo und meiner Freunde ist es falsch, politische Vorurteile aus Berlin zu machen.”, Enver Hoxhaj schrieb auf das soziale Twitter-Netzwerk.
Die Berichterstatter für die Westbalkane des Bundestages-Außenkomitees der CDU/CSU, Peter Beyer und Christian Schmidt sind heute mit einer öffentlichen Erklärung über die Erhebung von Gebühren gegen Kosovo-Präsident Hashim Thaci und PDK-Chef Kadri Wessel ausgetreten.
Durch die Erklärung werden die Entwicklungen im Kosovo in Deutschland eng verfolgt und betont, dass die Sonderkammern konstituierende Institutionen des Kosovo-Justizsystems sind und kein ausländischer Rechtsorgan sind, der die Kosovo-Bürger beurteilt.
Beyer und Schmidt sprechen auch von den Bemühungen im Kosovo-Parlament, die Rechtsgrundlage des Sonderstaatsanwalts abzuschaffen.












