Ministerium für auswärtige Angelegenheiten für den Tod von Agon Musliu: Es gab keine Gesundheitsdokumente

Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspore (MPJD) und das Ministerium für Gesundheit ( MS) durch eine gemeinsame Kommuniqué wurden über den Fall von Agon Musliu erklärt, der im Convik-Zentrum Selbstmord begangen hat. MPJ bestätigt, dass Musliu Gesundheitsdaten hatte, so dass er nicht zu Hause erlaubt war, seine Isolation durchzuführen. Hier ist die Kommunique: Nach dem tragischen Anlass, [...]
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspore (MPJD) und das Ministerium für Gesundheit ( MS) durch eine gemeinsame Kommuniqué wurden über den Fall von Agon Musliu erklärt, der im Convik-Zentrum Selbstmord begangen hat.
MPJ bestätigt, dass Musliu Gesundheitsdaten hatte, so dass er nicht zu Hause erlaubt war, seine Isolation durchzuführen.
Hier ist die Kommunique:
Nach dem tragischen Ereignis hat die MS schriftliche Berichte von Beamten, Fachleuten und verantwortlichen Teams angefordert, die unter der Leitung dieses Ministeriums stehen.
Auch nach der Aufklärung des Falles hat MPJD interinstitutionelle Kontakte begonnen, um seine Details zu informieren. Gleichzeitig hat die MPJD detaillierte offizielle Berichte von der Botschaft der Republik Kosovo in Deutschland und vom operativen Zentrum der MPJD angefordert, das für die Rückführung der Bürger in die Republik Kosovo zuständig ist.
Nach der Überprüfung der Berichte haben wir herausgefunden, dass im Falle des MPJD Operationszentrums und seiner Beamten neben der Kennzeichnung der Liste als “prob. - Was? Wir haben keine medizinischen Aufzeichnungen. Wir müssen klären, dass solche Listen regelmäßig von diplomatischen Missionen gesendet werden und sie sind nicht gültig, um die Position oder in Quarantäne zu bestimmen, weil sie von diplomatischen Missionschefs vorbereitet werden, nicht von Gesundheitsorganen.
Darüber hinaus wurde das Emergency Operations Centre, unter dem Gesundheitsministerium, nicht gemeldet und an Gesundheitsdokumenten geschickt, die den Verstorbenen auf eines der drei regelmäßigen Berichts- und Prüfungslinks aufmerksam machen würden, wie es mit anderen Fällen passiert ist, die veröffentlicht wurden.
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspora und das Gesundheitsministerium fordern Ermittlungsorgane dazu auf, an der Klärung des Falles zu arbeiten, damit der Prozess so schnell wie möglich abgeschlossen werden kann und gleichzeitig ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den jeweiligen Organen ausdrücken kann.
Nur durch eine enge und transparente Zusammenarbeit mit den investigativen Stellen und nur durch die Beibehaltung der Ordnung von der Politik kann die Wahrheit verstanden und die Gerechtigkeit im Land etabliert werden.










