Josep Borrell steht nicht gegen die Änderung der Kosovo-Grenzen

EU-Außenpolitik und Sicherheitsratsvertreter Josep Borrell und sein Mandatsbüro zur Vermittlung zukünftiger Gespräche zwischen Kosovo und Serbien scheinen die Idee des Austauschs von Gebieten im Falle einer möglichen Vereinbarung zwischen den beiden Seiten nicht auszuschließen, eine Option, die Deutschland, einige [...]
Der Vertreter der Europäischen Union für Außenpolitik und Sicherheit Josep Borrell und sein Mandatsbüro zur Vermittlung zukünftiger Gespräche zwischen Kosovo und Serbien scheinen die Idee des Austauschs von Gebieten im Falle einer eventuellen Vereinbarung zwischen den beiden Seiten nicht auszuschließen, eine Option, die Deutschland, einige EU-Länder und das Vereinigte Königreich aufgrund neuer Konflikte im westlichen Balkan ablehnen.
Borrell hat in einem Interview mit Medienjournalisten aus der westlichen Balkanregion gesagt, es sei bis zu den beiden Ländern - Kosovo und Serbien - zu entscheiden, was sie herausfinden werden.
Nach ihm, wenn die Parteien zustimmen, “Die EU kann nicht mit Katholiken sein als Papst”, schreibt dtt-net.com.
Ansonsten hat Borell vor Tagen gesagt, dass die westlichen Balkanstaaten ohne eine klare EU-Perspektive nicht stabil sein werden.
In seiner Rede an die Euro-Abgeordneten hatte er gesagt, dass der Mangel an Dialog zwischen Belgrad und Pristina das schwierigste Thema im westlichen Balkan war.
Um eine klare Perspektive zu haben, muss die EU daran arbeiten, Unterschiede zwischen Kosovo und Serbien zu lösen”, wurde Borrel ausgedrückt











