HANDICOS: Kosovo trifft nur etwa 30 Prozent der geltenden Gesetze für Behinderte

HANDICOS hat heute den Forschungsbericht International Standards zu den Themen Behinderung ins Leben gerufen: Wo ist Kosovo? Diese Studie zielte darauf ab, die Lücken in der Machtgesetzgebung in Kosovo zu beurteilen [...]
Diese Studie zielt darauf ab, die Lücken in den im Kosovo geltenden Rechtsvorschriften in Bezug auf das Internationale Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit beschränkten Fähigkeiten, Aquis Communautaire der Europäischen Union, die Ziele der nachhaltigen Entwicklung, die Nationale Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und den Nationalen Aktionsplan für Begrenzte Personen zu beurteilen.
Leider spiegeln die Ergebnisse der Forschung wider, dass nur 30 Prozent der geforderten internationalen Standards in die geltenden Gesetze integriert sind, die die Probleme von Menschen mit Behinderung regeln. Der Forschungsbericht hat festgestellt, dass eine der grundlegenden Kategorien ihrer Rechte - die Barrierefreiheit - nur 6,7% - von internationalen Standards in die Kosovo-Gesetzgebung enthalten ist.
Laut dem Bericht sind etwa 70% der internationalen Standards entweder teilweise fehlen oder/und in die Kosovo-Gesetzgebung integriert. Daher müssen die Kosovo-Institutionen die bestehenden Immobilienvorschriften nach internationalen Standards verbessern und Menschen mit beschränkter Afa die Möglichkeit haben, ihre Rechte und ihre jeweiligen Dienstleistungen voll und ganz auszuüben.
Die Untersuchung wird finanziert durch das Amt der Europäischen Union in Kosovo im Rahmen der “comprehensive Entwicklung in den beratenden Prozessen für Governance und öffentliche Verwaltung Reformen im Bereich der begrenzten Kapazität auf lokaler Ebene, Nacional und Regional”, die von HaNDIKOS in Partnerschaft mit der Mufti-Partnerschaft Finnland, Thresold, der Kosovar-Gemeinschaft der Shurdiers und der Kosovo Verber-Verband implementiert wird.












