Macron verspricht, dass Kurti die Rolle Frankreichs in Kosovo-Serbien erhöht

Letzte Nacht hatte der amtierende Premierminister Albin Kurti ein Telefongespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Kurti bedankte sich zunächst für die Unterstützung Frankreichs und der Europäischen Union im Kampf gegen Kosovo COVID-19. Europäische Unterstützung für Kosovo begann mit 5m Euro und wird [...]
Letzte Nacht hatte der amtierende Premierminister Albin Kurti ein Telefongespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Kurti bedankte sich zunächst für die Unterstützung Frankreichs und der Europäischen Union im Kampf gegen Kosovo COVID-19. Die für Kosovo zugewiesene europäische Hilfe hat mit 5m Euro begonnen und hat den Gesamtwert von 68m Euro beschlagnahmt. Kurti hat Präsident Macro über Maßnahmen der Regierung und die Ergebnisse informiert. Der Kampf gegen den COVIID-19-Virus bleibt die direkte Priorität der Regierung im Büro.
Kurti bedankte sich auch bei Präsident Macron für die deutsch-französische gemeinsame Erklärung zur No-S Vertrauensbewegung unter den aktuellen Bedingungen. Kurti betonte, dass die durch diese Bewegung geschaffene Leerheit nicht erfüllt werden kann, noch die politische Krise überwunden werden kann, außer durch neue Wahlen, die einzige legitime und rechtliche Möglichkeit, eine neue Regierung zum Leben zu bringen.
Alle weiteren Bemühungen, eine Regierung im aktuellen Zustand der Dinge zu produzieren, werden durch verfassungswidrige Wege weitergegeben. Neue politische Wahlen sind nur nach der Lösung der Gesundheitskrise möglich.
Der französische Präsident stimmte für den Umgang mit der Gesundheitskrise der Kosovo-Regierung zu.
Später sprach der französische Präsident und Premierminister von Dialog und relevantem Engagement für eine echte Vorbereitung und eine echte Beteiligung der Parteien an diesem Dialog. In dieser Perspektive drückte Präsident Macron seine Unterstützung für die Wiederaufnahme des Warenflusses zwischen Kosovo und Serbien aus. Er versprach, die Rolle Frankreichs und seine eigenen zu stärken, um den Dialog zu erleichtern. Dies ist nach ihm das Ziel des Pariser Gipfels für die Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien, des Gipfels, der unter der Leitung von Frankreich und Deutschland organisiert wird, mit der Europäischen Union, sobald die richtigen Bedingungen geschaffen sind.
Der amtierende Premierminister Kurti versprach einerseits, dass Europa nie überrascht sein wird, weil seine Regierung die wirksame Umsetzung der Gegenseitigkeit bei der Umsetzung des in den Brüsseler Abkommen enthaltenen und auch die Verwirklichung der vor den Wählern gemachten Versprechen sieht. Andererseits betonte er, dass die Wirksamkeit des Dialogs von der europäischen Beteiligung abhängt. Europa kann nicht durch einen anderen Kontinent ersetzt werden, noch kann Frankreich durch ein anderes Land ersetzt werden. Europa ist sowohl die Umwelt als auch die Aussicht auf die Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien.












