Konfession für Kosovo, die sich von der österreichischen Polizei versteckt, nicht zurück nach Kosovo

Der bekannteste Asylfall in Österreichs neuer Geschichte ist die der junge albanische Mädchen Arigona Zogaj, schreibt die Zeitung Wiener Zeitung. Am 26. September 2007 versteckt Arigona Zogaj das Exil. Inzwischen, nach mehreren Jahren, sie, ihre Mutter Nuria zusammen Bruder Albin und [...]
Am 26. September 2007 versteckt Arigona Zogaj das Exil. Inzwischen lebt sie nach mehreren Jahren, ihre Mutter Nuria zusammen Bruder Albin und Schwester Albona, zweiter jünger als sie, ruhig und recht rechts in Österreich. Arigona wurde unter anderem zum Mann des Jahres 2009 in Österreich erklärt.
Dies ist die Chronologie dieser Geschichte:
8. Mai 2001: Vater Zogaj tritt illegal in Österreich ein und gilt für Asyl. Die Frau Nuria und fünf Kinder waren im September 2002 beigetreten. Alle Anwendungen werden in den kommenden Jahren, fallweise, abgelehnt.
26. September 2007: Polizei bereitet die Familie auf Deportation vor, doch Arizona verschwindet. Infolgedessen kann ihre Mutter in Österreich bleiben, um den 15-jährigen zu finden. Ein Brief erscheint kurz später und dann ein Video, durch das Arigon Selbstmord droht. Am 10. Oktober wird Arigons Position am Pastor Joseph Friedl unter seinem Schutz bekannt.
14. Dezember 2007: Österreichs Verfassungsgericht (VfGH widerspricht einer Beschwerde von Zogajs, aber gleichzeitig macht es deutlich, dass dies nicht bedeutet, dass Arigon und ihre Mutter vertrieben werden sollten, albinfo.ch folgt. Dann verweigert der Minister für Inneres Günther Pletter das humanitäre Aufenthaltsrecht, doch Arigona und seine Mutter können bis zum Ende des Schuljahres 2008 bleiben.
Juni 2008: Arigona und Nurie Zogaj werden schriftlich gebeten, das Land früh in Sommerferien zu verlassen. In der Zwischenzeit bestätigt ein psychiatrischer Bericht, dass Nuria Selbstmord versucht hatte, während ihre Tochter im Juli eine Behandlung benötigte. So konnten sie für den Moment bleiben. Vater war bereits nach Kosovo geflohen.
12. November 2009: Das Innenministerium beschließt, Arigona, Mutter und zwei jüngere Schwestern wegen einer negativen Asylentscheidung zu deportieren. Der Anwalt von Zogaj, Helmut Bloom, hält eine Beschwerde beim Asylgericht.
18. März 2010: Der Asylgericht lehnt die Beschwerde ab. Blum gibt bekannt, dass er eine Beschwerde bei VfGH einreichen wird. Der Monat April erfordert Aussetzungswirkung und die Vertreibung wird bis zum Abschluss des Verfahrens ausgesetzt.
14. Juni 2010: VfGH lehnt Beschwerden ab. Innenministerin Maria Fekter (PVP) empfiehlt freiwillige Abreise, und ein Tag später erwähnte die Möglichkeit einer Rechtsrückkehr.
15. Juli 2010: Die Familie reist nach dem Ende des Schuljahres nach Kosovo.
22. November 2010: BiH (Bürgerbehörden) Vöcklabrock akzeptiert nun geschiedene Nuries, Arigona, und ihr Bruder, Albin und Schwester, Albona, Broadcast albinfo.ch. So sofort danach kehren alle vier Familienmitglieder nach Österreich zurück.
6. Februar 2012: Arigona, Albini und Albona erhalten Visa mit Aufenthaltsgenehmigungen. Ihre Mutter hatte ihre Entscheidung bis Ende 2011 getroffen. Die Familie hat seitdem unabhängig gelebt und hat keine Hilfe vom Staat erhalten. Die Visa waren ursprünglich für ein Jahr gültig, aber dann wurden sie für zwei Jahre verlängert. Heute leben Arigona, ihre Mutter und ihre beiden kleinen Brüder und Schwestern rechtlich und ohne Probleme in Österreich.












