Staatsanwaltschaft sucht lebenslanges Gefängnis für Kosovo, der tödlichen Unfall in Deutschland verursacht

Für den zweiten Angeklagten, deutscher Staatsangehöriger, der das nächste Fahrzeug im Rennen leitete, hat die Verfolgung zwei Jahre lang einen Satz in Bezug auf das illegale Rennen von Fahrzeugen gesucht, das tödlich in Moers, dem Staatsanwalt im laufenden Prozess am Landgericht in Cleveland, beendet wurde, hat eine lebenslange Haft gesucht [...]
Im Hinblick auf das illegale Fahrzeugrennen, das mit tödlichem Tod in Moers beendet wurde, hat die Staatsanwälte im laufenden Prozess am Landgericht in Kleve wegen des 22-jährigen Unfalls das Leben im Gefängnis wegen Mord gesucht, schreibt der Kosovo-Bürger dpa.de.
Für den zweiten Angeklagten, den deutschen Staatsangehörigen, der das nächste Fahrzeug im Rennen leitete, hat die Anklage eine Bedingungsstrafe von zwei Jahren für die Teilnahme an einem verbotenen Autorennen mit fatalen Folgen verlangt.
Richter in Kleve werden den Satz voraussichtlich am Nachmittag erklären.
Kosovar und deutsche Leute haben angeblich einen Wettbewerb in ihrem Wohngebiet in Moers bei Duisburg mit ihren Autos 550 und 600 kf. Das 22-jährige Kosovo hatte sich in ein kleines Auto einer Frau stürzt, sendet albinfo.ch. Das 43-jährige Mädchen wurde aus dem Auto geschlagen und starb drei Tage später. Nach dem Know-how verursachte das Auto den Unfall während des Rennens bis zu 167 Meilen pro Stunde.
In der Studie hat der Fahrer, der nicht direkt am Unfall beteiligt war, bei der Familie der ermordeten Frau entschuldigt, lbinfo.ch. In einer von seinem Anwalt gelesenen Erklärung sagt er: “Ich bin zutiefst leid, was passiert ist. Ich möchte das, was passiert ist, nicht rückgängig machen.










