Kurti's Reka setzt Haradinaj's avaz fort: Unsere Priorität, Visaliberalisierung dieses Jahres

Mit der neuen Methodik der Europäischen Union wird der Erweiterungsprozess schwieriger sein als bisher, sagte der europäische Integrationsminister Blerim Reka in einem Interview für Radio Free Europe. Er sagt, die Visaliberalisierung ist die Priorität der Kurti-Regierung, aber wie Reka sie legt, [...]
Mit der neuen Methodik der Europäischen Union wird der Erweiterungsprozess schwieriger sein als bisher, sagte der europäische Integrationsminister Blerim Reka in einem Interview für Radio Free Europe.
Er sagt, die Visaliberalisierung ist die Priorität der Regierung, Kurti, aber wie Reka es setzt, muss Korruption und organisierte Kriminalität bekämpft werden.
Radio Free Europe: Minister Reka hat die Europäische Union eine neue Integrationsmethodik vorgeschlagen, die auf einige westliche Balkanländer angewendet wird. Welche Auswirkungen hat diese Methodik auf Kosovo und ihre EU-Integrationsansprüche?
Brian Reka: Sie wissen, dass der französische Präsident Emmanuel Macron seit dem letzten Jahr mit einem kam, um einen neuen Zugang zu der EU-Vergrößerungspolitik zu sagen, deren Kern vor Breiten, innenpolitischen Reformen in der Europäischen Union, bzw. vor der EU-Erweiterung mit neuen Mitgliedstaaten, war.
Aufgrund dieser strategischen Ausrichtung wurde am 5. Februar eine neue Methode für die Erweiterung entwickelt, und auf der Tagung des Europäischen Rates im März wird eine formelle Zustimmung erwartet.
Auf den ersten Blick führt uns die oberflächlichste Analyse dieser Methodik zu einigen Änderungen. Es ist wahr, dass die Autoren dieser Methode versuchen, den Prozess der Erweiterung kreditabel, konsistent und messbar zu machen.
Aber auf der anderen Seite haben sie einige neue Prinzipien im Erweiterungsprozess, wie z.B. schrittweise, wie z.B. Konditionierung und Rückkehr, eingeweiht.
Was ich meine, wird die gesamte moderne, über 25-jährige Erweiterungsphilosophie, die auf sogenannten aki-communit-Kapiteln (quis communautaire ) und der EU-Rechtsgrundlage in 35 Kapiteln basiert, nun auf 7 Phasen reduziert, und in jeder Phase haben wir mehrere Kapitel, die einmal betrachtet werden.
Es ist verständlich, dass mit diesem neuen Ansatz oder dieser neuen Methode der Erweiterungsprozess etwas schwieriger sein wird als bisher, und ich hoffe, dass dies nur durch die sehr guten Erfahrungen von neuen Mitgliedern, die 2004 und 2007 aus Mittel- und Osteuropa beigetreten sind und die gleichen Fehler nicht wiederholen wollen, so wird es strenger, stärker registriert und kontrolliert werden.










