P DS: Albin Kurti, Hashim Thaci Verhandlungsauto

Die Sozialdemokratische Partei hat durch ein Schreiben auf “facbook” gesagt, der Premierminister und die neu gewählte Regierung sind weiterhin mit der Strauß-Politik. Laut PSD ist ihr Schein nicht die Beziehung zu Serbien, sondern nur die Beziehung zur Öffentlichkeit. Voller Posten: Falsche Inhaber bringen schädliche Angebote heute Vereinbarung wurde auf der Eisenbahnlinie zwischen Kosovo und Kosovo unterzeichnet [...]
Laut PSD ist ihr Schein nicht die Beziehung zu Serbien, sondern nur die Beziehung zur Öffentlichkeit.
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Falsche Zwillinge bringen Harmless Deals
Heute wurde eine Vereinbarung über die Eisenbahnlinie zwischen Kosovo und Serbien unterzeichnet. Wie es für die Fluggesellschaft ist, wird diese Vereinbarung in einer vollständigen Intelligenz Finsternis unterzeichnet.
Alles, was wir wissen, ist, dass Xheme Wessel für Kosovo als Director of Road Transport und Rame Qupeva als Director of Road Infrastructure unterzeichnet hat, während für Serbien Marko Djurovic, Leiter des sogenannten serbischen Büros für Kosovo. Wir sahen die Teilnehmer an der Zeremonie, dass es auch die Präsidenten Thaci und Vuciq gab, dies natürlich unter der Leitung des US-Botschafters in Berlin Richard Green.
Wir haben den Text der Vereinbarung nicht gesehen, aber wir wissen mit voller Sicherheit, dass jede Vereinbarung, die auf die Lösung von Arbeitsplätzen in einem konkreten Bereich abzielt, ohne dass der politische Streit zuerst gelöst wird, Abweichungen von den nationalen Interessen des Kosovo im Angesicht des Dialogs darstellt, aber auch die Verschiebung des Normalisierungsprozesses zwischen den beiden Völkern. Dies ist, weil die politischen und justiziellen Grundlagen dieser Vereinbarungen zwischen der Resolution 1244 und der natürlichen Formulierung “nicht beeinträchtigt den politischen Status des Kosovo” gebracht werden. So ist die Tatsache, dass Beamte und nicht politische Beamte die Vereinbarung unterzeichnen.
Auf der anderen Seite setzt der neu gewählte Premierminister und die Regierung mit der Straußpolitik fort. Offenbar ist ihr Problem nicht die Beziehung zu Serbien, sondern nur die Beziehung zur Öffentlichkeit. Deshalb verstecken sie sich. Mit diesem Ansatz bleibt der Premierminister der Regierung Hashim Thacis Verhandlungsauto.
Der Dialog mit Serbien erfordert Mut und Vision. Kosovo braucht ein Abkommen mit der gegenseitigen Anerkennung zwischen den beiden Staaten. Aber das reicht nicht aus für normale Beziehungen. Diese Vereinbarung sollte wirklich endgültig sein, eine, die kein offenes Problem hinterlässt, das jedes Konto schließt.











