Washington Grand Deal Jahr

Das Jahr 2020 war ein Jahr der dramatischen und politischen Entwicklungen im Kosovo-Serbien-Dialog. Mit der Mediation des US-Präsidenten Donald Trump am 4. September wurde ein Moment erreicht, in dem viele historische genannt wurden. Im Weißen Haus unterzeichneten Kosovo-Premierminister Avdullah Hoti und Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq jeweils ein Dokument mit 16 Zusagen für [...]
Das Jahr 2020 war ein Jahr der dramatischen und politischen Entwicklungen im Kosovo-Serbien-Dialog.
Mit der Mediation des US-Präsidenten Donald Trump am 4. September wurde ein Moment erreicht, in dem viele historische genannt wurden.
Im Weißen Haus unterzeichneten Kosovo-Premierminister Avdullah Hoti und Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq jeweils ein Dokument mit 16 Zusagen zur wirtschaftlichen Normalisierung zwischen den beiden Ländern.
Der Pate dieser Vereinbarung war der Präsidentschaftsminister für Dialog, Richard Green.
Zu den Bestimmungen des Abkommens gehörte das Mortorium für Kosovo, um ein Jahr lang den Antrag auf Mitgliedschaft in internationalen Organisationen zu stoppen, und Serbien, die nicht-recognisierende Kampagne der Staatsunabhängigkeit zu stoppen.
Dann die Machbarkeit des Uyman-Sees, der von der amerikanischen Energieabteilung zum Punkt der gegenseitigen Anerkennung Kosovo-Israels gemacht werden muss.
Die meisten des 4. September-Abkommens enthalten Zusagen zur Realisierung der Infrastrukturverbindung durch Eisenbahn, Luft und Straße zur Erleichterung von Pristina-Belgrade.
Am letzten Tag 2020 unterzeichnete der amtierende Premierminister Avdullah Hoti mit US-Botschafter Philip Costnet Vereinbarungen über amerikanische Investitionsanreize.
Diese Vereinbarung, die wir heute unterzeichnet haben, ist auf den 4. September zurückzuführen, alle, die diese im Weißen Haus unterzeichnete Vereinbarung kritisiert haben, sehen nun die Vorteile, die wir haben, Hoti sagte Donnerstagmorgen.
Was die europäische Dialogsituation angeht, blieb in der Lage.
Zwei hochrangige Hoti-Vucciq-Meetings mit emissary-Mediating für Dialog Miroslav Lajcak und EU Diplomatiechef Joseph Borell wurden abgehalten.
Zehn der Verhandlungen waren auch auf Expertenebene, aber keine Einigung wurde erreicht.
Von der Europäischen Union bleibt es hoffend, dass die Parteien für das Neujahrsjahr 2021 eine gesetzliche Versöhnung finden.
Aber in Pristina und Belgrad sind die Einstellungen weit auseinander.
Die Kosovo-Seite sagt, dass die Vereinbarung nur gegenseitige Anerkennung hat, während die Serben einfach erklärt haben, dass das Finale Kompromisse schaffen sollte, aber keineswegs durch die Anerkennung des Kosovo-Staats seitens Serbiens.











