Kurti: Ein schneller Dialogabschluss sollte nicht gezielt werden

VV) Vorsitzender Albin Kurti sagte durch ein Schreiben im sozialen Facebook-Netzwerk, dass ein kurzer Abschluss des Dialogs nicht gezielt sein sollte, sondern dass Inhalte und Transparenz betrachtet werden sollten. Er hat betont, dass Wahlen in Kosovo so schnell wie möglich stattfinden sollten. Kurt fand heraus, dass er letzte Nacht einen Termin hatte. [...]
VV) Vorsitzender Albin Kurti sagte durch ein Schreiben im sozialen Facebook-Netzwerk, dass ein kurzer Abschluss des Dialogs nicht gezielt sein sollte, sondern dass Inhalte und Transparenz betrachtet werden sollten.
Er hat betont, dass Wahlen in Kosovo so schnell wie möglich stattfinden sollten.
Kurti hat darauf hingewiesen, dass sie in der letzten Nacht im Rahmen des US-amerikanischen Wilson Centers, Daniel Hamilton, ein Treffen mit dem Direktor von Global Europe Progam veranstaltet hat, hat gezeigt, dass sie auch mit ihr über den Kosovo-Serbien-Dialog gesprochen hat, sagt, dass der Dialog grundsätzlich und gut definiert werden muss, und dass Kosovo durch neue Wahlen Institutionen neu registrieren muss.
“Ich betonte auch, dass ein schneller Abschluss des Dialogs nicht unbedingt ausgerichtet werden sollte, sondern dass wir den Inhalt, die Transparenz und die Inklusion Vorrang geben sollten”, Kurti schrieb.
Sein Beitrag:
Letzte Nacht hatte ich ein virtuelles Treffen mit Global Europe Director Progam unter dem US-amerikanischen Wilson Center, Daniel Hamilton, und Dutzende von verschiedenen internationalen Experten der Arbeitergruppe für den westlichen Balkan unter dem Zentrum.
Begleitet von unserem Außenminister Kreshnik Ahmeti, präsentierte ich im Frühjahr 2020 die Erfahrungen und Herausforderungen unserer zentralen Governance auf unseren Vorbereitungen unter alternativen Governance mit fünf seiner jeweiligen Säulen und auf erfolgreichen Wahlergebnissen in Besia und der nördlichen Mitrovica Gemeinde, die die große Zunahme von VERY bestätigten!
Die Lage im westlichen Balkan und der Dialog mit Serbien gehörten auch zu den wichtigsten Themen des Treffens. Hier stellte ich unsere Position vor, dass der Dialog grundsätzlich und gut definiert werden sollte, dass der Kosovo durch neue Wahlen eine Relegierung von Institutionen benötigt, während Serbien Demokratisierung und Konfrontation mit der Vergangenheit braucht. Ich betonte auch, dass ein schneller Abschluss des Dialogs nicht unbedingt zielgerichtet sein sollte, sondern den Inhalten, Transparenz und Inklusion Vorrang geben sollte.
Für uns war es sehr wertvoll, die Meinungen und Analysen der Teilnehmer zu zahlreichen Themen zu hören, wie die politische Situation in den USA, die Chancen, den transatlantischen Bericht für unsere Region wiederherzustellen, den Einfluss Russlands und Chinas auf den westlichen Balkan und Maßnahmen zur Verhinderung und Begrenzung ihres autoritären Einflusses usw.
Am Ende der Diskussion haben wir zugestimmt, unsere zukünftige Zusammenarbeit zu vertiefen.











