Am Freitag kündigte die Schweizer Regierung große Sparmaßnahmen gegen die Reife an - CO VID

Am Freitag, den 18. Dezember, beschließt der Bundesrat über weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie” Der Bundesberater Alain Berset hat am Montag eine Video-Konferenz mit den kantonalen Gesundheitsdirektoren über Maßnahmen zur Bekämpfung der Krönung abgehalten. Geschlossene Restaurants, Freizeiteinrichtungen, Kultur und Sport sind [...]
Der Bundesberater Alain Berset hat am Montag eine Video-Konferenz mit den kantonalen Gesundheitsdirektoren über Maßnahmen zur Bekämpfung der Krönung abgehalten. Die Schließung von Restaurants, Freizeiteinrichtungen, Kultur- und Sporteinrichtungen ist als zukünftige Sparmaßnahmen geplant.
Die Situation ist ernst und beunruhigend, Beset und Lucas Engelberger, Präsident der Konferenz der Kantonsgesundheitsdirektoren, schreibt “Arigauer Zeitung” So haben sie erklärt:
Am nächsten Freitag “entscheidet der Bundesrat über weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie”.
Doch weder Berset noch Engelberger haben der Öffentlichkeit herausgefunden, welche spezifischen Pläne Kantone vorgeschlagen haben, die Forschung von CH Media Zeitungen betrifft:
“Die Bundesregierung möchte ein sogenanntes “Verkehrssystem” installieren und je nach epidemiologischer Entwicklung weitere Einschränkungen setzen”.
Das Verkehrssystem ist mit diesen vier Indikatoren verknüpft: 14-Tage-Inzidenz, Reproduktionswert, die positive Rate in Tests und die Beladung des Gesundheitssystems.
Beset und Engelberger machten deutlich, dass das Leben der Bürger bald weiter eingeschränkt wird, dass Restaurants beispielsweise in wenigen Tagen geschlossen werden könnten.
Engelberger hat in dieser Zeit deutlicher als je zuvor gesagt, dass die Gesundheitsdirektoren wollen, dass der Bundesrat die Maßnahmen straffen will.
Andernfalls entscheidet der Bundesrat nach dem Beratungsdokument zum ersten Mal am 28. Dezember und zum zweiten Mal am 5. Januar über weitere Maßnahmen.
So werden drei Stufen der Eskalation:
Scale 1: Sie werden Restaurants schließen, außer für Lebensmittelkioske “Nehmen Sie weg”, Escorts albinfo.ch. Gleiches gilt für Freizeit- und Sportaktivitäten wie Tennis. Kultur- und Unterhaltungseinrichtungen bleiben auch geschlossen.
Scale 2: Bietet Kapazitätsbeschränkungen in Geschäften: Nur eine bestimmte Anzahl von Personen sind erlaubt, gleichzeitig ein Geschäft zu betreten. Schutz sensibler Bevölkerungen, wie Bewohner von Seniorenhäusern und so weiter.
Wie im Frühjahr, in der ersten Welle, wird das Recht auf Arbeit von zu Hause in Kraft treten. Wer zur Risikogruppe gehört, aber an einem Job arbeitet, der physische Präsenz erfordert, kann eine Pause zulassen. Aber es ist noch offen, wer für den Gewinnverlust in diesem Fall bezahlen wird.
Scale 3: Sie schließen Geschäfte ab, die keine Lebensmittel und andere Produkte des täglichen Gebrauchs anbieten.
Außerhalb können sie spontan 10 statt 15 Personen sammeln.
Die Schulen bleiben weiter geöffnet
Eltern können leichter atmen. Die Schließung von Schulen, wie in Deutschland, ist derzeit nicht geplant. Haarwürste oder Tattoo Studios sind auch nicht auf Eskalationsebenen als Einheimische gekennzeichnet, die bald geschlossen werden könnten. Hotels werden auch von Gästen akzeptiert.
Was die Skigebiete betrifft, bleibt die Entscheidung mit Kantonen, sie entscheiden, ob die epidemiologische Situation es ihnen ermöglicht, offen zu bleiben.
Man sollte jedoch eine Sache berücksichtigen: Theoretisch können relativ gute Kantone viele Gäste aus Regionen anziehen, die von der Pandemie stärker betroffen sind.










