Deutsche Polizeihaltestelle Bus aus Kosovo mit 10 Personen ohne Erlaubnis

Während einer Suche in der Leiphem-Ferienstation haben die Polizei zehn Passagiere auf einem Kosovo-Bus gefunden, der keine Aufenthaltsgenehmigungen hatte. Zu allen genannten wurde ein Strafverfahren eingeleitet, schreibt dpa.de. Nach der Beratung des Staatsanwaltschaftsamts wurden die Sicherheit von sieben Reisenden gesammelt, jeweils in [...]
Zu allen genannten wurde ein Strafverfahren eingeleitet, schreibt dpa.de.
Nach der Beratung mit dem Staatsanwaltschaft wurde die Sicherheit von sieben Reisenden mit verschiedenen Beträgen gesammelt, jeweils auf dreistöckigen Höhen, Broadcast albinfo.ch.
Sechs der Angeklagten vier Bürger aus Nordmazedonien und zwei albanischen Staatsbürgern nach der Polizei hatten das Recht verletzt, in Deutschland kurz zu bleiben.
Im Rahmen der sogenannten touristischen Privilegien, als Bürger von Drittstaaten, dürfen sie nicht mehr als 90 Tage nach dem Eintreten des Landes im Schengen-Raum bleiben. Inzwischen hatten sie diese zulässige Aufenthaltsdauer bis zu 200 Tage überschritten.
Im Falle von zwei Staatsangehörigen von Nordmazedonien, die auf Stempeln ihrer Pässe basieren, haben die Polizisten festgestellt, dass sie ohne Aufenthaltserlaubnis in Deutschland eingereist waren.
In der Untersuchung einer Kosovo-Frau und ihres Sohnes stellten die Beamten fest, dass ihre eigentliche Aufenthaltserlaubnis erst einen Tag vor der Inspektion abgelaufen war.










