Aufgrund des schweren Schneesturms werden massive Tests für das Corona-Virus in Österreich verschoben

Einige Gemeinden in den österreichischen Alpen verlegten heute massive Tests für die Koronare, während andere nach dem Sturm eine große Menge Schnee brachten und das Risiko für Lawinen deutlich erhöht wurden. In Teilen der Provinz Tirol fielen ab Freitag 60 Zoll [70 cm] Schnee über Nacht und 10 Zoll [110 cm] [...]
In Teilen der Provinz Tirol fielen ab Freitag 70 Zoll [70 cm] Schnee über Nacht, und es wird heute von der APA-Agentur erwartet, weitere 10 Zoll [110 cm].
Im Osten Tirols blieben 500 Familien ohne Strom, und eine Warnung vor potenziellen Lawinen stieg auf das höchste Niveau. In diesem Teil der Provinz haben einige Gebiete die Prüfung des Coronavirus verschoben.
Die Lawinenwarnung in Nordtirol liegt auf der vierten Ebene von fünf Ebenen.
Solche Warnungen wurden auch in Nachbarländern, Italien und der Schweiz erteilt. Die Autobahn, die Österreich und Italien verbindet, wurde teilweise geschlossen und mehrere Züge verzögert.
Österreich hat am Freitag ein Programm für freiwillige Massentests gestartet, das Beamte erwarten, dass sie in Zukunft lange Reiseverbote verhindern.
Schnelltests begannen in Wien und den Provinzen Voarlberg und Tirol. In den ersten beiden Tagen des Programms wurden rund 300.000 der neun Millionen Bürger Österreichs getestet.
Die Regierung hofft, dass bis Mitte Dezember mehrere Millionen Menschen getestet werden. Coronavirus-Infektion wurde in Österreich bei über 300.000 Menschen bestätigt, von denen mehr als 3.800 gestorben sind.












