Selmanaj virtuelles Treffen mit EU-Botschaftern, beklagen über Visa

Der stellvertretende Ministerpräsident Driton Selmanaj unterhält heute ein virtuelles Gespräch mit dem Chef des EU-Büros im Kosovo, dem Botschafter Tomash Szunyog und den EU-Botschaftern im Kosovo, um die Strukturen des ehemaligen Europäischen Integrationsministeriums im Rahmen des Büros des Premierministers neu zu organisieren. Selmanaj hat Botschafter für die interne Organisation und Systemisierung von Arbeitsplätzen angekündigt [...]
Der stellvertretende Ministerpräsident Driton Selmanaj unterhält heute ein virtuelles Gespräch mit dem Chef des EU-Büros im Kosovo, dem Botschafter Tomash Szunyog und den EU-Botschaftern im Kosovo, um die Strukturen des ehemaligen Europäischen Integrationsministeriums im Rahmen des Büros des Premierministers neu zu organisieren.
Selmanaj hat Botschafter für die interne Organisierung und Systemisierung von Arbeitsplätzen im Amt des Premierministers von Prime Minister Avdullah Hoti sowie die Ausarbeitung der neuen Organisation des Premierministers ernannt.
Er argumentierte, dass die organisatorischen Strukturen des ehemaligen Europäischen Integrationsministeriums ihre volle Struktur und Funktionen bewahren, die sie bisher ausgeübt haben, um Wissen und Erfahrung zu erhalten, die sich über die Jahre entwickelt hat.
Während dieses Gesprächs betonte der stellvertretende Premierminister Selmanaj, dass die Umsetzung des Stabilisierungsabkommens -Assoziation (MSA) und der Europäischen Reformagentur (ARE2) wichtig sind, um den Weg Kosovos zur europäischen Integration zu sichern.
Er betonte auch die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Organisationen der Zivilgesellschaft (OSHC) als notwendige Voraussetzung für eine effektive Umsetzung und Überwachung von Reformen und Aktionsplan für ARE 2.
Selmanaj drückte am Ende des Treffens seine Enttäuschungen über den seit langem bestehenden Visaliberalisierungsprozess für die Kosovo-Bürger aus und erklärte, dass ein positives Ergebnis zur Visaliberalisierung die Möglichkeiten für die Umsetzung der für die Republik Kosovo notwendigen Reformen eröffnen würde.












