Krasniqi, PDK: USA, NATO, UN, EU, um auf Bedrohungen zu reagieren, um Milosevics Nachfolger Vuciq

Der stellvertretende Leiter der Kosovo-Montage und der PDK, Memli Krasniqi, reagierte stark auf die Drohungen des serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq, den Balkan nach den Verhaftungen der KLA-Leiter zu destabilisieren. Krasniqi hat die USA, die NATO, die EU und die UNO aufgerufen, auf Bedrohungen von Milosevics Nachfolger zu reagieren. Dieser Tanz muss ernst genommen werden, weil [...]
Der stellvertretende Leiter der Kosovo-Montage und der PDK, Memli Krasniqi, reagierte stark auf die Drohungen des serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq, den Balkan nach den Verhaftungen der KLA-Leiter zu destabilisieren.
Krasniqi hat die USA, die NATO, die EU und die UNO aufgerufen, auf Bedrohungen von Milosevics Nachfolger zu reagieren.
Dieser Tanz muss ernst genommen werden, weil Alexander heute nicht mehr nur Bier Knecht in einem faschistischen Regime ist, sondern Präsident des Landes zurückkehrte, dass er die wärmende Lehre”, sagte Krasniqi.
Vollständige Erklärung von Memli Krasniqi:
In den Jahren 1998 bis 1999 übte das serbische Regime von Milosevic Völkermord an die Bevölkerung des Kosovo aus. Heute, wenn mit falschen Beweisen, die durch die Strukturen dieses Regimes entstanden sind, die Führer unseres Krieges für Freiheit und Unabhängigkeit in Den Haag sind, droht Vucinic uns mit Krieg.
Dies ist der klarste Beweis dafür, dass die faschistische Mentalität von Milosevic vollständig auf die Lehre von Aleksandar Vuciqi wiederhergestellt wurde. Die Antwort auf eine solche Mentalität wurde 1999 von der KLA und der NATO erhalten.
Aber die Straflosigkeit von Verbrechen und Straftätern in Serbien, die Krieg und Massaker in vier Staaten ausgelöst haben, scheint sie zu berauschen, um neue Kriege und Massaker zu suchen. Die Internationale Gemeinschaft muss mit einem Schwerpunkt auf die UNO, die Europäische Union, die NATO und die Vereinigten Staaten von Amerika dringend auf diese Bedrohungssprache reagieren. Dieser Tanz sollte ernst genommen werden, denn Alexander ist heute nicht mehr ein bloßer Bier Knecht in einem faschistischen Regime, sondern ein Präsident des Landes, der diese wärmende Lehre zurückkehrt.
In vereintem Europa, das wir begangen und vertraut haben, kann es keinen Raum für einen Staat geben, der sich gegen seine Nachbarn kriegt.










