Der Kosovar, der wunderbar dem Terroranschlag in Wien entkam: Ich umarmte meine Kinder

Der Terroranschlag der letzten Nacht in Wien, Österreich, hat die Welt schockiert. 3 Tote und 15 Verwundete ist das letzte Gleichgewicht dieser Tragödie. Und in Wien leben Hunderte von Kosovo und Albanern. Einer von ihnen ist Dafina, die gestand, wie sie mit ihrem Freund plante.
3 Tote und 15 Verwundete ist das letzte Gleichgewicht dieser Tragödie.
Und in Wien leben Hunderte von Kosovo und Albanern.
Einer von ihnen ist Dafina, die gestand, wie sie mit ihrer Freundin plante, in das Café in der Gegend zu gehen, in der der Angriff stattfand.
Die auf der Social Networking-Website gezeigt hat, wie es entkommen hat, was das Ende für sie sein könnte. Die Verzögerung ihres Mannes bei der Arbeit war ihre Rettung gewesen.
Sie hatte ihre Freundin geweigert, Kaffee zu trinken und ihr zu sagen, dass ihr Mann zu spät bei der Arbeit wäre. Dieser spannende Ton erzählt die Geschichte der Nacht davor.
[x0>Lind: Hallo Dafina, gehen wir heute Abend nach Schwedenplatz, um uns für Kaffee zu treffen?
Ja, okay, wir sehen uns um 19:30 Uhr.
Nach einer Weile warne ich ihn, dass ich nicht kommen kann, denn Amir wird noch ein paar Stunden zu spät zur Arbeit kommen, weil sie die UN-Konferenzen nehmen werden... als er das in der Nachbarschaft hörte, in der wir unser Treffen verließen, gab es ein schreckliches Ereignis... Ich brachte sofort meine Kinder, ich umarmte sie so sehr und ich sagte mir: Oh Allah, der mir einen Gefallen getan hat, mich vor Gefahr zu schützen”, schreibt sie.
Ihr voller Posten:
Ein Brief von mir für die Abendpläne in der Nachbarschaft von Wien, wo es gestern Abend einen Terroranschlag gab.
Linda: Hallo Dafine, gehen wir heute Abend nach Schwedenplatz, um uns für Kaffee zu treffen?
Ja, okay, wir sehen uns um 19:30 Uhr.
Nach einer Weile warne ich ihn, dass ich nicht kommen kann, denn Amir wird noch ein paar Stunden zu spät zur Arbeit kommen, weil sie die UN-Konferenzen nehmen werden... als er das in der Nachbarschaft hörte, in der wir unser Treffen verließen, gab es ein schreckliches Ereignis... Ich brachte sofort meine Kinder, ich umarmte sie so sehr und ich sagte mir: Oh Allah, der mir einen Gefallen getan hat, mich vor Gefahr zu schützen
Er/sie, die für mich für jede Ehre betet, so wenig wie immer, ich wünschte, er wäre immer geschützt.
Österreich ist das Land, in dem rund 140.000 Albaner leben.
Heute fühlt sich fast jede fünfte Familie im Kosovo unmittelbar für die Sicherheit ihrer Familien besorgt!
Und alle Albaner beten für Frieden und Sicherheit in Wien und Österreich!
Preis sei Gott, der sich dem Frieden, dem Weisen und dem Rechtigen hingibt!












