EUROOPOL sucht Informationen aus Bosnien über den Terroranschlag in Wien

Bosnien und Herzegowina Staatliche Untersuchungs- und Schutzagentur (SIPA) (Bhiznia hat eine Liste von Namen erhalten, die sie im Zusammenhang mit dem Terroranschlag am Montag in Wien am Abend sucht, in dem vier Menschen getötet und 22 verletzt wurden. Gruppe [...]
Bosnien und Herzegowina Staatliche Untersuchungs- und Schutzagentur (SIPA) (Bhiznia hat eine Liste von Namen erhalten, die sie im Zusammenhang mit dem Terroranschlag am Montag in Wien am Abend sucht, in dem vier Menschen getötet und 22 verletzt wurden.
Die militante Gruppe, der Islamische Staat, übernahm die Verantwortung für diesen Angriff.
SIPA-Sprecher Luka Miladinovic bestätigt Radio Free Europe (RFE) dass EUROOPOL eine Liste der Namen der Menschen, die er will und dass dies eine gemeinsame Praxis in solchen Situationen ist.
Das Ministerium für Inneres Nordmazedoniens hat am Dienstag darauf hingewiesen, dass außer Mejim Feyzulai, zwei weitere Menschen -- mazedonische Bürger an den Anschlägen am Montag in Wien beteiligt waren.
“Aus der Liste der österreichischen Polizei, die einigen Polizisten, einschließlich unserer Polizei, übergeben wurde, ergab sich, dass neben den Österreichern auch zwei weitere Menschen die Staatsbürgerschaft der Republik Nordmazedonien, der KF, haben. (geboren in Modling, Österreich), A.G. (geboren in St. Polen, Österreich) und U.A. (geboren in Wien, Österreich). Der Bereich der internationalen Polizeikooperation im Innenministerium wurde den Kollegen aus Österreich sofort zur Verfügung gestellt, und wir arbeiten intensiv mit allen Elementen zusammen, die mit diesem Fall in Zusammenhang stehen.
Das Innenministerium kündigt außerdem ein Telefongespräch zwischen dem mazedonischen Premierminister Zoran Zaev mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz an.
Der österreichische Ministerpräsident “dankte Premierminister Zaev für die Solidarität und die ausdrückliche Unterstützung. Die Ministerpräsidenten äußerten ihre Bereitschaft, die Kommunikation und Zusammenarbeit im Hinblick auf den Terroranschlag fortzusetzen, wenn österreichische Dienste einen solchen Bedarf definieren”, berichtete die Ankündigung des Innenministers.
Der österreichische Innenminister Carl Nehammer hat am Dienstag gesagt, dass die bisher erhobenen Daten keine Anzeichen dafür geben, dass es einen weiteren zweiten Angreifer gab, der an dem Angriff in Wien beteiligt war.
Er hat gesagt, dass die angebotenen Videos keine Details für einen zweiten Angriff angegeben haben, obwohl es noch nicht endgültig ist.
Vier Menschen starben infolge der Schießerei.
Nehammer hat gesagt, die Zahl der Verletzten ist auf 22 gestiegen.
Er hat gesagt, dass 14 Personen, die mit dem Angreifer in Verbindung stehen, festgenommen wurden, weil sie 18 Objekte in und bei Wien befragten.











