Deutscher Arzt verhaftet, vermutlich Koronarpatienten töten

Zwei Coronavirus - infizierte Patienten sind in einem deutschen Krankenhaus gestorben, angeblich Verabreichung von Medikamenten, die zum sofortigen Tod führten. Die Behörden untersuchen die Umstände des Todes von Patienten im Alter von 47 und 50 Jahren, die wegen der durch David-19 verursachten Krankheit behandelt wurden. Der Arzt, der [...]
Die Behörden untersuchen die Umstände des Todes von Patienten im Alter von 47 und 50 Jahren, die wegen der durch David-19 verursachten Krankheit behandelt wurden. Der Arzt, der jetzt wegen Mordes angeklagt wird, arbeitet seit Februar dieses Jahres am Universitätsklinikum in Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW). Der 44-jährige Arzt wurde verhaftet und in Gewahrsam genommen, sagte die Polizei.
Beide Patienten starben am 13. und 17. November. Nach Angaben des Krankenhauses hatte ihn der Verdacht auf den Tod veranlasst, den Arzt auszusetzen und sofort die Staatsanwaltschaft zu informieren.
Laut Essener Polizei behauptete der Angeklagte, er wolle das weitere Leiden des Patienten COVID-19 und seiner Verwandten beenden. Die Berichte behaupteten, dass die beiden toten Patienten in sehr kritischem Zustand in der Station des Arztes gewesen seien, was als die Abteilung gilt, die infizierte Patienten behandelt.
Der Arzt gab angeblich tödliche Injektionen an Patienten, die zu ihrem Tod führten. Nach Angaben der Bild Zeitung informierte der Arzt die Familien von Patienten vor der Verabreichung von Injektionen. Die Staatsanwaltschaft sagte, dass sie derzeit nicht in der Lage sind, weitere Einzelheiten über die Vorfälle zu enthüllen, wenn die Untersuchung fortgesetzt wird.
Nach einer im vergangenen Jahr erlassenen gerichtlichen Entscheidung können jedoch kranke Patienten in Deutschland helfen, ihr Leben zu beenden. Es ist jedoch unklar, ob dies bei beiden Patienten mit COVID-19 geschah. Der assistierte Tod ist in Deutschland besonders sensibel wegen des Holocausts, als die Nazis sechs Millionen Juden töteten.











