Nach dem Angriff in Wien schließt die österreichische Regierung zwei Moscheen

Die österreichische Regierung ordnete am Freitag die Schließung von zwei Moscheen an, die von einem islamistischen Militanten begleitet wurden, der vier Menschen in Wien tötete. Die beiden Moscheen befinden sich am Stadtrand von Wien. Einer ist Melly Ibrahim im Otakring Circle und der andere Tewhid im Majdling Bereich genannt. Österreichs Integrationsministerin Susanne Raab sagte die Agentur [...]
Die österreichische Regierung ordnete am Freitag die Schließung von zwei Moscheen an, die von einem islamistischen Militanten begleitet wurden, der vier Menschen in Wien tötete.
Die beiden Moscheen befinden sich am Stadtrand von Wien. Einer ist Melly Ibrahim im Otakring Circle und der andere Tewhid im Majdling Bereich genannt.
Österreichs Integrationsministerin Susanne Raab sagte die lokale Geheimdienstagentur BVT, dass <x0vizita in diesen Moscheen die Radikalisierung des Angreifers beschleunigt hat”.
Der Angreifer, der von den österreichischen Behörden als Cameron Feyzullai identifiziert wurde, der aus Nordmazedonien stammt, hat den Angriff Montag durchgeführt und an sechs Standorten in Zentral Wien Feuer eröffnet.
Zwei Frauen und zwei Männer wurden getötet und 23 wurden geplagt.
Die Polizei hat den Angreifer getötet und entdeckt, dass er sowohl die österreichische als auch die mazedonische Staatsbürgerschaft hatte.
Der Streikgeber hat 2018 nach der Türkei gereist, um die islamischen Staatsmilitanten in Syrien zu betreten, wurde aber gefangen und zurück nach Österreich geschickt.
Die militante Gruppe islamischer Staat hat gesagt, dass sie hinter dem Angriff in Wien steht.
IS übernimmt Verantwortung für den Terroranschlag in Wien
Am Freitag sagte sogar die Polizei in Deutschland, dass sie die Häuser von vier Personen wegen angeblicher Links zum Wiener Angreifer angegriffen haben.
Die Polizei sagte, sie seien nicht als Verdächtige, aber sie hatten Kontakt mit dem Angreifer, und zwei von ihnen haben ihn persönlich getroffen.
Die Überfälle wurden in Kassel, Osnabryk und Pineberg in der Nähe von Hamburg durchgeführt.
Mehrere Verdächtige wurden in Österreich festgenommen, während Untersuchungen auch in der Schweiz begonnen haben.












