Zweim Euro, ein Monat Haft für Kadri Shala

Der Verfassungsgericht in Pristina, der Sonderabteilung, hat den Antrag der Republik Kosovo für die Ernennung eines Monats Haft gegen die Angeklagten Kadri Shala aufgrund des kriminellen Akts der Geldwäsche genehmigt. Die Angeklagten wurden Haftmaßnahmen zugewiesen, da dies absichtlich entkommen kann [...]
Der Verfassungsgericht in Pristina, der Sonderabteilung, hat den Antrag der Republik Kosovo für die Ernennung eines Monats Haft gegen die Angeklagten Kadri Shala aufgrund des kriminellen Akts der Geldwäsche genehmigt.
Die Angeklagten wurden die Haftmaßnahme zugewiesen, da dies absichtlich von der kriminellen Verantwortung verdunstet werden kann und somit nicht in der Lage sein, seine Präsenz im Strafverfahren zu gewährleisten.
Kadri Shala hat angeblich zusammen mit dem Angeklagten Labinot Gruda in der Koordination kriminelle Arbeit unter Verwendung von behördlicher Pflicht und Genehmigung sowie Geldwäsche begangen.
Die Seiten haben das Recht, gegen diese Entscheidung an den Beschwerdekammern des Kosovo zu appellieren.
Im Hinblick auf den Diebstahl von 2 Millionen aus dem Kosovo-Finanzministerium wurde das Staatsamt Labinot Gruda für einen Monat lang Haftmaßnahme für den Missbrauch des Amtsamts zugewiesen. Er führte angeblich vier Transaktionen im Wert von insgesamt 2.077.995.90 Euro, im Bankkonto des Unternehmens “LDA Group” S. P.K. an die Lapusnik.












