Tragedy in Deutschland: Zwei Brüder aus Decani gingen in die Schule, Polizei interviewt Zeugen

Zwei Kosovo-Jugender haben heute einen tragischen Verlust in Deutschland erlitten. Sie wurden von einem Zug getroffen, von dem sie ihre Wunden nicht überleben konnten. Der Fall kam in der Nähe von München, Deutschland, am Ort Brookberg. Der Tag, an dem er heute begann, ging in die Trauer für die Ariphaj-Familie von Oberratisch [...]
Zwei Kosovo-Jugender haben heute einen tragischen Verlust in Deutschland erlitten. Sie wurden von einem Zug getroffen, von dem sie ihre Wunden nicht überleben konnten. Der Fall kam in der Nähe von München, Deutschland, am Ort Brookberg.
Der heutige typische Tag ging zu Trauer für die Arifay-Familie aus dem Oberrat von Decani.
B. Arifaj und H. Arifaj wurden heute tot getroffen und versuchen, einen Zug zu fangen, der am Bahnhof war.
Laut Berichten der bavarese Medien, Die Opfer waren eilig, einen Zug zu fangen, der sie in die Schule geschickt hat. Etwa 7: 15 Uhr versuchten sie, den Zug zu fangen, Barrieren zwischen den Bahnen zu überqueren, und dann wurden sie von einem Zug getroffen, der für München links war.
Die Polizei hat jetzt begonnen, Zeugen zu interviewen, einschließlich der anwesenden Studenten.
Als Folge dieses tragischen Ereignisses bleibt der Bahnhof bis zum späten Nachmittag geschlossen.
Laut deutschen Medienberichten wollte der Zugführer einen Notfall-Rückschlag starten, aber es war spät.
Kurz nach dieser Rate kam das Außenministerium in Kontakt mit der Kosovo-Botschaft in Berlin und dem Konsulat in Bavari, um zu klären, wie es zu dieser Tragödie kam.
Für den Fall, Kosovo-Außenminister Melza Haradinaj, der die Familien der Opfer beiwohnt.












