Serbien veröffentlicht Agim Gjagane vor zwei Wochen verhaftet

Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat angekündigt, dass Serbien Agim Gjocan freigelassen hat, der vor zwei Wochen offen während seiner vorübergehenden Reise durch Serbiens Territorium verhaftet wurde, bis es sogar die Verhaftung von Nezir Mehmetaj zitiert hat. Laut MPJD ʹ ist ein solches Verhalten gegen grundlegende Menschenrechte, [...]
Laut MPJDs ist dieses Verhalten gegen die grundlegenden Menschenrechte, die Vereinbarung über die freie Bewegung, die 2011 in Brüssel erreicht wurde, und in vollem Widerspruch zum Geist der Washingtoner Wirtschafts Normalisierungsvereinbarung.
“Diese Aktionen sind im Zuge der Bemühungen Serbiens, die Republik Kosovo zu sabotage zu betreiben, falsche Haftbefehle zu erlassen und ihre Medienkanäle durch fortgesetzte rassistische Propaganda zu manipulieren. Angesichts dieser Umstände fordert die MPJD daher die Bürger der Republik Kosovo und die Mitländer aus der Diaspora auf, die Reisen nach und durch Serbien zu vermeiden, aufgrund des Risikos ihres Verbots, der politisch motivierten Anklagen”, wird sie in der Gemeinschaft gesagt.
Vollständige Kommunikation:
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspore der Republik Kosovo (MPJD) berichtet, dass Serbien Agim Gjagaj veröffentlicht hat und sucht die sofortige Freilassung von Nezir Mehmetaj.
Jokaj wurde vor etwa zwei Wochen wegen seiner Transitfahrt über das Gebiet Serbiens festgenommen, während der andere Kosovo-Bürger Nezir Mehmetaj noch zehn Monate lang unberechtigt in Haft gehalten wird.
MPJD fordert einmal und für alle auf, eine solche rechtswidrige Praxis zu stoppen, das bodenlose Verbot der Kosovo-Bürger, die den Transit auf dem Territorium Serbiens passieren.
Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu den grundlegenden Menschenrechten, dem im Jahr 2011 in Brüssel erreichten Freihandelsabkommen und in vollem Widerspruch zum Geist des Washingtoner Abkommens über die wirtschaftliche Normalisierung.
Diese Aktionen sind im Zuge der Bemühungen Serbiens, die Republik Kosovo zu sabotage zu betreiben, falsche Haftbefehle zu erlassen und ihre Medienkanäle durch fortgesetzte rassistische Propaganda zu manipulieren.
Angesichts dieser Umstände fordert die MPJD daher wiederholt, dass die Bürger der Republik Kosovo und die Mitländer aus der Diaspora wegen ihres Verbots politisch motivierte Gebühren nach und durch Serbien reisen.












