Nach sieben Monaten durften die Gläubigen an der Heiligen Moschee beten.

Nach dem sieben-monatigen Verbot der Pedemia im Haus von Mekka führen Muslime das erste Gemeinschaft Gebet durch. Im März haben die saudischen Behörden den Eintrag und das Gebet in Masjid al-Haram in Mekka und der Propheten Moschee in Medina verboten. Anfang dieses Monats hat Saudi-Arabien wieder aufgenommen, damit Bürger und Bewohner [...]
Im März haben die saudischen Behörden den Eintrag und das Gebet in Masjid al-Haram in Mekka und der Propheten Moschee in Medina verboten.
Zu Beginn dieses Monats hat Saudi-Arabien wieder aufgenommen, so dass Bürger und Bewohner Umren an den heiligen Stätten des Islam, Mekka und Medina nach einer siebenmonatigen Pause aufgrund der Bedenken des Coronobriatrius durchführen können.
Seit dem 4. Oktober sind Pilgerfahrten für die dort lebenden saudischen Bürger und Muslime gestattet.
Ausländische Muslime konnten Anfang November angeblich religiöse Rituale durchführen, bis Moscheen in Mekka und Medina in vollem Umfang geöffnet werden.











