Abkommen für Libyen, sechs wesentliche Punkte

Auf der internationalen Konferenz über Libyen erreichte die Staats- und Regierungschefs eine endgültige Einigung. Der Entwurf sieht vor, dass der Prozess der Krisenlösung in Libyen in sechs Teile unterteilt wird: Waffenstillstand, Waffenembargo, politischer Prozess, Reform im Sicherheitsbereich, Wirtschafts- und Finanzreform, Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte. Auch Drift erfordert [...]
Der Entwurf sieht vor, dass der Prozess der Krisenlösung in Libyen in sechs Teile unterteilt wird: Waffenstillstand, Waffenembargo, politischer Prozess, Reform im Sicherheitsbereich, Wirtschafts- und Finanzreform, Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte.
Der Entwurf erfordert auch keinen Eingriff in den bewaffneten Konflikt in Libyen und fordert den UN-Sicherheitsrat auf, Sanktionen gegen Länder zu verhängt, die gegen das Waffenembargo verstoßen.
Nach Angaben der russischen Agentur TASS wird nach der Genehmigung des Textes ein spezielles internationales Monitoring-Ausschuss eingerichtet, um die Umsetzung des Berliner Gipfels zu überwachen.
Bei einer Pressekonferenz sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass nur eine politische Lösung in Libyen funktionieren würde und dass das weitere militärische Engagement nur das Leiden des libyschen Volkes verlängert.
Merkel sagte in der Diskussion in Berlin “wird nicht alle Probleme Libyens lösen” und fügte hinzu, dass die heutigen Gespräche neue Impulse für den Friedensprozess geben sollen.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärte Reportern, dass sich alle Seiten der Vereinbarung verpflichtet sind, den Waffenstillstand zu unterstützen, während der italienische Premierminister Giusppe Cton sagte, sein Land sei bereit, eine Schlüsselrolle bei der Überwachung des vereinbarten Waffenstillstands zu spielen.
Libyen ist seit dem Zusammenbruch und Mord von Muamer al-Gaddafi 2011 in Rivalenverwaltungen aufgeteilt, die jeweils mit Unterstützung aus verschiedenen Staaten unterstützt werden.
Die offizielle Regierung in Tripoli wird von der Türkei unterstützt, während die Kräfte von Khalifa Haftar, deren Festung östlich von Benghazi, unterstützt von Ägypten, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten











