NATO-Beamte: Serbiens rücksichtslose Aussagen spornen interethnische Spannungen an

Der amtierende Verteidigungsminister Rrustem Berisha und der Kommandeur der Kosovo-Sicherheitstruppe, Leutnant Rundman Rama, veranstalteten heute in getrennten Sitzungen Michel Soula, NATO-Operationen und Missionschef, begleitet vom Direktor des NATO-Beratungs- und Verbindungsteams (NALT), Brigadegeneral Michael Oberneyer und Berater des Teams NALT. Berisha [...]
Berisha kündigte den NATO-Vertreter bezüglich des KSF-Übergangsprozesses an und bekräftigte, dass dieser Prozess transparent sein wird und garantiert die Entwicklung einer zuverlässigen Kraft für alle Kosovo-Bürger und die Gewährung von Beiträgen zu Frieden und Sicherheit in der Region und darüber hinaus.
Der Minister betonte ferner, dass die rücksichtslosen Erklärungen der obersten Beamten Serbiens nicht zur Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität in der Region beitragen und zu zunehmenden interethnischen Spannungen beitragen könnten.
Er fügte hinzu, dass das Kosovo sich den euro-atlantischen Werten verpflichtet und dass der KSF bereit ist, Verbündete bei Bedarf zu unterstützen.
Während Soula betonte, dass die NATO ein langfristiges Engagement gegenüber dem Kosovo habe und dass die Unterstützung durch NALT für KSF fortgesetzt werden wird. Soula kündigte auch den Minister für hochrangige NATO-Diskussionen über die Zusammenarbeit zwischen NATO und KSF an.
Minister Berisha äußerte Vertrauen, dass die Gespräche innerhalb der NATO über die Beziehungen zum KSF vorangetrieben werden und dass Verbündete Entscheidungen treffen werden, die dazu dienen, unsere Berichte, gegenseitiges Vertrauen und Stabilität in der Region zu vertiefen.
Sogar auf dem Treffen von KSFs Führer sprach Lieutenant General Rama mit NATO-Senioroffizier Soula von guter Zusammenarbeit zwischen NATO und KSF, über NALT- und NATO-Berater, sowie von dem fortgesetzten Engagement, dass Kosovo ein NATO-Mitgliedsstaat und ein integrierter Staat in der EU sein muss.









