Kosovo Paar stahl 688 Tausend Franken in der Schweiz, konnte zu 5 Jahren Gefängnis und Austreibung aus dem Staat verurteilt werden

Die Schweizer Strafverfolgung hat 4,5 Jahre im Gefängnis verlangt, weil sie angeblich 68.000 CHF in IV und Zusatzleistungen missbraucht hat. Nächste Woche muss Miranda F. (49) vor dem Rheintal County Court antworten. Die Anklage, die die Sozialhilfe bis Ende Februar 2003 profitiert hat, schreibt Blick. Die Gesamtwertung ist [...]
Die Schweizer Strafverfolgung hat 4,5 Jahre im Gefängnis verlangt, weil sie angeblich 68.000 CHF in IV und Zusatzleistungen missbraucht hat.
Nächste Woche muss Miranda F. (49) vor dem Rheintal County Court antworten.
Die Anklage, die die Sozialhilfe bis Ende Februar 2003 profitiert hat, schreibt Blick.
Die Gesamtgewinnzahl beträgt 68.000 Schweizer. Sie profitierte angeblich von Invalidenrenten und ergänzenden Vorteilen.
Sie hatte sogar ein kleines Versicherungsunternehmen, das im Namen ihres Mannes registriert wurde.
Obwohl sie gesagt hatte, sie hatte Probleme, wurde sie als Arbeit gesehen. Gut Morgen F. Er fährt ein Auto, trägt schwere Sachen und arbeitet als Versicherungsmakler.
Die Beobachtungen der Behörden bestätigen später den Eindruck einer wirklich gesunden Frau.
Ihr Mann, Ahmet F. Es gilt als 100 Prozent nicht in der Lage, nach einem Autounfall im September 2001 und der daraus resultierenden psychischen Not zu arbeiten.
Das Paar hatte in Malediven und Ägypten Urlaub, obwohl sie ihre Fotos gelöscht hatten.
Diese Ansprüche sind sehr schädlich. Ich bin sicher nicht simulant”, sie erklärt, die Kosten zu verweigern, während ich in ihrem Garten arbeitet, aber kann nicht als Job angesehen werden.
Versicherungsberater F. D. * (60) berichtet ansonsten: «Ich erkenne ihn als entschlossene Frau an, die Versicherungskunden vermittelte. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm”
Guter Morgen F. Sie hatte zu jeder Person Verträge gebracht, die ihr Mann immer unterzeichnet hatte.
Sie sprachen auch über Reisen.
Manchmal lacht ich im Foto, so dass meine Familie zu” glücklich sein wird, erklärt Miradije F. “Wir selbst bezahlten die Reisen, das war unser Geld”, bemerkt Ahmet F, vermittelt albinfo.ch.
Trotz aller unschuldigen Aussagen des Kosovo-Partners in der Schweiz, für Miradije F. Die Gefängnisstrafe von viereinhalb Jahren ist erforderlich.
In der Zwischenzeit, Ahmet F. Sie riskieren zwei Jahre Haft und eine Ausweisung aus der Schweiz für einen Zeitraum von sechs Jahren.
In ihrem Fall ist die Unschuldsvermutung immer noch gültig.









